Idylle Derborence

Nach Aven wird die Strasse eher schmal und führt durch Felsen mit vielen Guck- und Ausweichlöchern

Wir parken unterwegs und wandern zuerst zum romantischen Lac de Derborence.

Wir wandern weiter ins Tal, entlang der vom Gletscher geschliffenen Karrenfelder.

Ziel ist die Ebene von la Chaux.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Umweg zum Lac de Godey, einem Stausee aktuell mit sehr wenig Wasser.

Bisse Trient

Der Wohnwagen ist in Saillon aufgestellt und es reicht noch für eine Wanderung am Nachmittag.

Start auf dem Col de la Forclaz: Route entlang der Bisse Trient.

Bisse = Suone.

Die Umgebung wird immer imposanter.

Fotoshooting mit Arni Plüsch und dem Glacier du Trient im Hintergrund.

Septemberschnee und Ferienende in Sicht

Es het chuelet… am Morgen ist die Schneegrenze in Reichweite und der Wind haucht kalt um die Ohren. Die Mützen sind rasch im Wohnwagen gefunden.

Los gehts. Kleine Rundwanderung ins Baltschiedertal, den Suonen entlang.

Mittagsrast. Zu hoch?

Nein, es geht doch, die Pfötchen über die Mauer baumeln zu lassen.

Am Abend noch auf die Moosalp, in den Schnee…

… und gemeinsam prösteln.

Heida-Loop

Die Wetterprognose sagt Regen am frühen Nachmittag an. Wir starten unsere Tour rechtzeitig in Staldenried.

Eine Kaltfront ist auch angedroht… hier auch auf der Strasse.

Die Temperatur ist perfekt zum Biken und die Sonne lacht auch freundlich.

Der Heida-Loop ist als Nr. 547 ausgeschildert.

Schon bald erreichen wir den hübschen Wyler Riedji.

Dann folgen wir für ein paar Kilometer einem herrlichen Flowtrail

In Visperterminen mahnt der Himmel doch etwas zur Eile.

Zurück nach Staldenried gibts Singletrails, Trag- und Schiebpassagen, teilweise etwas ausgesetzt, aber wir kommen vorwärts.

Geschafft. Ohne Sturzeinlage. Und ganz trocken.

Rötzerei ab der Moosalp

Der Aufstieg auf die Moosalp wird ganz individuell genossen: der Nachwuchs mit Papa im Bus, wir mit Mama mit Muskelkraft.

Fotoshooting vor der teils ruppigen Talfahrt.

Shooting 2 in Burgen, unterhalb von Törbel.

Ausblick auf Zeneggen.

Finnen und der Galgen

Wir haben einmal mehr auf dem Camping Mühleye in Visp eingescheckt. Es spricht für sich selber, dass wir so oft hier sind: top ausgerüstet und top Lage und immer blitzsauber.

Die Regenwolken hängen tief, scheinen aber unweinerlich – es reicht also noch für eine Tour am Nachmittag und so starten wir in Richtung Eggerberg. Ziel: Finnen – ein kleines Dorf, nur mit einem Schotterweg und sonst alles grasbewachsene Wege.

Nichts geht ohne Kirche.

Und… da ist noch ein Galgen… für E-Biker? 😉 Wir wissen es nicht.

Auf dem Talweg fahren wir durch Eggen.

Und ganz trocken gelangen wir zum Camping zurück.

Von Inden via Russengraben auf die Flüealp

Wir starten unsere Tour bei schönstem Wetter kurz vor Leukerbad, bei Inden. Zuerst fahren wir auf der Hauptstrasse ein paar Meter und biegen dann kurz nach der Bushaltestelle „Russengraben“ auf ein Nebensträssli, das uns nach Leukerbad führt.

Unterhalb der Torrentbahn gehts via Schotterstrasse auf die Majingalp.

Auf der linken Seite stehts die mächtigen Felsen vom Dauben- und Rinderhorn als Kulisse.

Kurz vor dem Flüespitz.

Und dann Mittagessen mit Blick auf die Flüealp, etwas unterhalb.

Zurück fahren wir via Majingsee. Doch dies hat sich zweimal nicht gelohnt: der See ist recht künstlich, halb einbetoniert und einfach nichts Besonderes und vor allem haben wir das Wetter unterschätzt. Es kommt von oben als ginge es um eine Wette. Wie begossene Pudel kehren wir zum Ausgangsort zurück. Schön war dennoch. Regenzeug hat gut gehalten.

Evolène und seine Gletscher

Nach der gestrigen grossen Tour ist sowas wie ein Schon- oder Erholungsprogramm angesagt.

Start in Les Haudères bei leichtem Regen. Dieser hält auf den ersten Höhenmetern an, aber wir sind gut ausgerüstet.

Zuerst erreichen wir den kleinen Col de la Forclaz und nach wenigen Kilometern und ca. 600 Höhenmetern einen bewölkten aber wunderbaren Blick auf den Glacier du Mont Miné. Mehrmals bricht in dieser Zeit sogar Eis weg.

Links der Glacier de Ferpecle.

Unsere Verpflegungs-Aussicht…

Auf dem Rückweg treffen wir auf einen nicht ausgeschilderten Singletrail.

Wir haben noch Zeit für einen Gang durch Evolène, zwischenzeitlich wieder alles rundherum hübsch besonnt.

Auf der Rückfahrt geniessen wir noch die berühmten Pyramides de Euseigne in der Abendsonne.