Der türkisfarbene Lac de Cleuson

Unsere rollende Villa steht neu in Sion auf dem TCS-Camping les Illes. Auf alle Seiten gibt es wunderbare Täler – los gehts.

Und so starten wir die erste Etappe mit dem Auto und wechseln aufs Bike in Haute-Nendaz. Es gibt auch so noch genug Arbeit. Der Weg ist ausgeschildert mit der Nr. 129.

Und nach gut 15km und knapp 1000 Höhenmetern wartet eine himmlische Sicht auf uns: der Lac de Cleuson mit seiner unverkennbaren Farbe.

Der Schotterweg führt um das linke Seeufer.

Und am Seeende gehts immer noch gut fahrbar weiter, erneut kombiniert mit Höhenmetern.

Kleine Zwischenhöhe mit Orientierung.

Wir fahren noch weiter bis La Gouille und bis die Wolken noch einen launischen Wetterwechsel androhen.

Richtung Tal scheint noch die Sonne und wir machen uns langsam auf den Rückweg.

Letztes Wegstück kurz vor Haute-Nendaz.

Vallon de Van und der Lac se Salanfe

Gut gefrühstückt ist schon halb den Berg gefahren. Wir starten direkt beim Camping in Richtung les Marécottes und folgen den Strassenschildern ins Vallon de Van. Erster Halt mit viel Weitsicht ins Tal.

Beim Camping bei Val d’en Haut gehts dann so richtig in die Beine und auch das Bike-Wandern kommt nicht zu kurz, so steil ist der Weg. Aber auch heute hat sich jeder Höhenmeter gelohnt: Der Lac de Salanfe spiegelt wunderbar im Sonnenlicht

Den See kann man mit dem Bike nahezu umrunden.

Wir fahren bis zu den grossen Findlingen, die einst ein Gletscher zurück gelassen hat.

Rückfahrt um den See ..

… und Talfahrt mit viel holprigen technischen Extras – aber durchaus fahrbar.

Die Seen von Emosson

Die heutige Tour führt vom Camping zuerst nach Finhaut und dann folgen wir dem Strassenschild nach Emosson. Schon bald zeigt sich die imposante Kulisse des Mont Blanc Massiv.

Oben angekommen bestaunen wir den wunderbar grünen Stausee Lac d’Emosson.

Wir fahren über die Staumauer und etwa ein Drittel um den See stellen erstaunt fest, dass man mit dem Bike auch zum zweiten See, dem Lac du vieux Emosson fahren kann. Kurz, knackig und sehr steil ist der Weg, aber fahrbar.

Aussicht auf den unteren See.

Auf dem Heimweg geniessen wir nochmals die herrliche Bergwelt.

Unterwegs fahren wir noch an grosser Ast-Kunst vorbei.

Ferienstart in Salvan (VS)

Auf dem kleinen Camping des Marécottes in Médettaz bei Salvan wartet der Platz Nr.33 auf einer kleinen separaten Terrasse mit viel Sonne auf uns.

Dann wird die Bikes aktiviert und hoch gehts auf la Creusaz, dem Hausberg von Les Marécottes.

Wir haben herrlich Sonnenschein, doch ein paar Bergketten weg ist das Mont Blanc Massive nicht so gut erkennbar in den Wolken.

Die Zeit reicht am späten Nachmittag noch für eine kleine Wanderung in die Gorge du Trient, unweit vom Camping erreichbar.

Und auf dem waldigen Rückweg treffen wir auf kräftig gewachsene Pilze.

Die Abendsonne wird generell genossen…

Torrenttrail Teil 2

Heute fahren wir die Tour fertig, die uns ein Gewitter vor zwei Wochen jäh unterbrochen hat.

Also nochmals Guttet parkieren und hochfahren bis Oberu und dann in die Tour 114 einsteigen.

Ein flowiger Singletrail sorgt für beste MTB-Laune…

… gefolgt von einer genialen Aussicht oberhalb Bachalp.

Und weiter gehts Richtung Untere Fesselalp.

Und via Jeizinen zurück nach Guttet.

Gondo Tour

Die Sonne ist heute mit Verspätung angesagt und auf dem Simplon regnet es noch aus Kübeln…

In Gondo parkieren wir das Auto und starten unsere Tour. Der Himmel zeigt sich schon zunehmend blauer.

Der Einstieg ist direkt neben dem Wasserlauf des Grossus-Wassers.

Die Bahn wird nie fahren, der eigene Kraftstoff ist gefragt…

Wir fahren Richtung Zwischenberg und Höhemeter um Höhenmeter weiter nach Furggu.

Die Aussicht auf der Furggmatta ist überwältigend: Monte Leone mit dem Algjergletscher auf der einen Seite.

Das Lagginhorn auf der anderen Seite.

Der letzte Abschnitt Richtung Gabi ist teils teils fahrbar.

Sicht auf Simplon Dorf.

Und im Tal angelangt noch die schnelle Abfahrt durch die Gondoschlucht.

Foto-Halt auf dem Simplonpass.

Hitzetag ohne Hitzschlag im Turtmanntal

Lieber ein kurzes Weekend-Camping als gar kein Camping. Und so starten wir zeitig zu Hause und rollen unsere Minivilla ins Wallis, nach Leuk, Camping Gemmi. Ein kleiner familiärer Camping mit grosszügigen Plätzen, Strom und Wasser sur Place.

Und schon gehts aufs Bike. Zuerst mit dem Auto nach Oberems, da diese Strasse definitiv nicht spannend ist und auch sehr eng.

Nach den ersten Höhenmetern weitet sich das Tal.

Hinten im Tal, beim grossen Schotterparkplatz, werden die Muskeln dann erst richtig gefordert.

Die „Arbeit“ hat sich gelohnt, die Aussicht auf den Stausee mit Gletscher im Hintergrund ist wunderschön…

Aussicht nach dem Stausee.

Beim hinunterbrettern machen wir noch einen kurzen Halt am idyllischen Seeli bei Brändji.

Schöne Aussicht am Heidaberg

Wir starten direkt beim Camping Visp Richtung Visperterminen – da wo der berühmte Heidaweisswein herkommt. Es ist heiss und die Höhenmeter sorgen für zusätzliche Hitzeentwicklungen.

Nach Visperterminen gehts weiter Richtung Giw – unserem Bergziel.

Der Weg führt an manchen hübschen Wylern vorbei.

Motor überhitzt…

Immer wieder prächtige Aussichten lenken vom Aufstieg ab.

Giw Bergstation, die 1300 Höhenmeter sind geschafft. Es folgt purer Genuss durch den Wald nach Bodmen

Der Regenradar hat nicht gelogen, die ersten Tropfen künden eine Regenfront an. Wir schaffen es gerade noch fast trocken zum Camping zurück.