La Route des Crêtes

Die «Pflichtroute» vor Ort, das ist die Route des Crêtes. Kurz nach dem Camping weg können wir den Veloweg nutzen. Dann führt uns die Strasse nach Bormes-les-Mimoses hinauf.

Heute ist noch Markttag – wir drehen zu Fuss eine kurze Runde um die Stände.

Weiter gehts auf die Kreten-Route. Wir machen einen kurzen Halt beim Pierre d‘Avenon und geniessen die herrliche Rundsicht.

Herrliche Aussicht auf den Plage von le Canadel und dann ruft in der Hitze des Tages der Glace-Stand und wir drehen ab und zurück Richtung la Lavandou.

Tour des Lacs: Zola und Bimont

Heute machen wir es uns bequem und folgen einer ausgeschilderten Tour unterhalb des Sainte-Victoire.

Zuerst erreichen wir den Lac de Zola, schier in den Felsen versteckt und erst unmittelbar in Ufernähe sichtbar.

Ausblick geniessen und weiter gehts…

Der zweite See ist der Lac de Bimont, ein grosser und stark verzweigter Stausee.

Nach einem Auf und Ab, sowie einigen Flowtrails, erreichen wir wieder den Ausgangspunkt.

Rund um den Sainte-Victoire

Der markante Sainte-Victoire ist nie in der vollen Länge zu sehen. Aber er lässt sich in ca. 50 km mit dem Bike umrunden. Wir packen die Strecke an.

Der Anblick täuscht, weil das ist nur ein kleiner Teil der Bergkette.

Um die Mittagszeit erreichen wir Puyloublier. Es sonnt schön und ein Restaurant unter hohen Bäumen bietet noch freie Tische an. Wir packen diese Chance…

Es folgt ein langer Abschnitt auf einer Schotterstrasse, ein auf und ab, und bald, etwa 35 km später, erreichen wir den Stausee von Bimont.

Auf der anderen Seite des Stausees ist das Tal sehr zerklüftet.

Unsere Route führt uns über den Staudamm.

Wir geniessen die Hochebene mit Blick auf die markanten Bergfelsen und rechts im Bild den Kamm des Plateau: den Barre du Cengle.

Ab und zu gibt es auch in dieser Gegend den roten Boden zu bestaunen.

Le pont à coquille de Bonnieux

Unweit vom Camping gibt es eine kleine Brücke, zur Hälfte wie eine Muschel ausgeschaffen. Wir machen uns auf den Weg.

Wir fahren nach Sagnion und bewundern einmal mehr die Dorffelsen.

Unsere Route führt in Richtung Buoux, wo wir bald einem Waldweg folgen können, der uns direkt zur Pont à coquille führt.

Der Colorado des Luberons

Durch den Colorado führt eine 25 km Bike-Route. Wir starten diese in Rustrel und gelangen nach wenigen Kilometern in den ockerfarbenen Felsgarten.

Der Regen vom Vortag hat dem Boden etwas zugesetzt, das Bike bleibt auch mal stecken.

Wir treffen auf der Route noch auf einen stromlosen Kühlschrank.

Und fahren an vielen Olivenbaumplantagen vorbei. Am Abend ist dann grosse Bike-Putzerei angesagt.

Die Felsen von Saignon

Wir sehen die Felsen vom feinen und gut gelegenen Camping de Luberon aus und starten die erste Tour gleich in diese Richtung.

Durch das Dorf Saignon führen viele schmale Gassen.

Historisch sind nicht nur die Gemäuer.

Auf dem Dorfplatz imponiert das grosse mit Efeu überwucherte Haus sowie …

… der Dorfbrunnen.

Wir fahren weiter Richtung Auribeau und bewundern noch diese Ruine von Weitem.

Ziel ist Le Mourre Nègre auf 1100 Meter und seinem, im Wind singenden, Turm.

Die angekündigte Gewitterfront meldet sich verfrüht und laut grollend am Himmel – die Räder glühen schier bei der Rückfahrt. Es reicht haarscharf bis zum Camping zurück.

Chichiliane und sein Felsbrocken

Auch heute starten wir direkt beim Camping La Chabannerie, fahren Richtung Clelles und biegen dort rechts ins Tal ein. Über einen Kilometer können wir einem Wasserlauf folgen.

Bald erreichen wir das Dorf Chichiliane mit seinem Aushängeschild Mont Aiguille im Hintergrund.

Wir fahren weiter auf den Col du Prayet und weiter auf den Col de Meneé und haben eine tolle Rundsicht.

Die Abfahrt im Wald bietet Singletrails und einige Wandertrails… sie ist auf jeden Fall sehr abwechslungsreich.

Unseren Camping erreichen wir via Percy.

Von Weitem sehen wir auch noch le Monestier-du-Percy vor einer bilderbuchhaften Bergkulisse.

Tour des Cols

Wir starten beim Camping La Chabannerie und wählen den Wanderweg nach Clelles. Ab und zu mussten wir auch wandern, aber das gehört dazu.

Bald erreichen wir die Holzbrücke, die recht neu aussieht. Von einer alten massiven Steinbrücke sind nur noch Reststücke zu sehen. Wir erfahren auf einer Tafel geschrieben: Die Brücke wurde im 2002 von einem Murgang weggerissen und erst 10 Jahre später, im 2012, von einem Verein initiiert, durch diese Holzbrücke ersetzt.

Kurz vor Clelles: zur rechten Hand der Mont Aiguille und der vorgelagerte Hügelzug.

In Mens versuchen wir Mittag zu essen. Es bleibt beim Versuch, die drei gesichteten Restaurants sind bereits gut besetzt.

Nun folgen die Cols: zuerst der Col Accarias gefolgt vom Col de Cornillon. Die Weitsicht immer etwas bergig und schön.

Der Höhepunkt des Tages ist die Überquerung des Arms des Lac de Monteynard-Avignonet. Den Lac selber können wir nie richtig sehen – er ist so in die Umgebung „eingegraben“, dass er nur aus Ufernähe zu bewundern ist.

Weiter gehts zum Col du Fau, kurz vor Monestier-de-Clermont, den wir zweimal befahren, weil wir uns im Dorf hinter dem Col etwas zu trinken organisieren müssen. Immer wieder im Blickfeld heute: der Mont Aiguille.