Von Inden via Russengraben auf die Flüealp

Wir starten unsere Tour bei schönstem Wetter kurz vor Leukerbad, bei Inden. Zuerst fahren wir auf der Hauptstrasse ein paar Meter und biegen dann kurz nach der Bushaltestelle „Russengraben“ auf ein Nebensträssli, das uns nach Leukerbad führt.

Unterhalb der Torrentbahn gehts via Schotterstrasse auf die Majingalp.

Auf der linken Seite stehts die mächtigen Felsen vom Dauben- und Rinderhorn als Kulisse.

Kurz vor dem Flüespitz.

Und dann Mittagessen mit Blick auf die Flüealp, etwas unterhalb.

Zurück fahren wir via Majingsee. Doch dies hat sich zweimal nicht gelohnt: der See ist recht künstlich, halb einbetoniert und einfach nichts Besonderes und vor allem haben wir das Wetter unterschätzt. Es kommt von oben als ginge es um eine Wette. Wie begossene Pudel kehren wir zum Ausgangsort zurück. Schön war dennoch. Regenzeug hat gut gehalten.

Evolène und seine Gletscher

Nach der gestrigen grossen Tour ist sowas wie ein Schon- oder Erholungsprogramm angesagt.

Start in Les Haudères bei leichtem Regen. Dieser hält auf den ersten Höhenmetern an, aber wir sind gut ausgerüstet.

Zuerst erreichen wir den kleinen Col de la Forclaz und nach wenigen Kilometern und ca. 600 Höhenmetern einen bewölkten aber wunderbaren Blick auf den Glacier du Mont Miné. Mehrmals bricht in dieser Zeit sogar Eis weg.

Links der Glacier de Ferpecle.

Unsere Verpflegungs-Aussicht…

Auf dem Rückweg treffen wir auf einen nicht ausgeschilderten Singletrail.

Wir haben noch Zeit für einen Gang durch Evolène, zwischenzeitlich wieder alles rundherum hübsch besonnt.

Auf der Rückfahrt geniessen wir noch die berühmten Pyramides de Euseigne in der Abendsonne.

Lac und Glacier de Moiry

Heute starten wir unsere Tour in Vercorin und folgen dem Bikeweg Nr. 43 auf der rechten Talseite nach Grimenz. Dort verlassen wir den ausgeschilderten Bikeweg und fahren weiter auf der Strasse Richtung Staudamm Lac de Moiry. Die letzten Höhenmeter fahren wir im Schatten des Damms und dahinten erwartet uns der wunderbare Ausblick auf den türkisfarbenen Lac de Moiry.

Die Strasse führt weiter am linken Seeufer vorbei.

Nach dem See gilt es weitere Höhenmeter in Angriff zu nehmen. Die Aussicht ist überwältigend.

Und dann sind wir ganz dicht dran, am Glacier de Moiry

Wir.

Kurze Panik… 😉

Auf dem Rückweg nochmals Sicht von oben auf den See.

Und Sicht auf den See auf der Staumauer.

Und dann fahren wir wieder zurück, nach der Staumauer ein kurzes Stück auf der Grand-Raid-Route.

In Grimenz geniessen wir noch kurz den alten Dorfkern.

Ein letzter Blick zurück, hier ins Val de Zinal, bevor wir wieder auf dem Bikeweg Nr. 43 zurück nach Vercorin fahren.

Sanetsch: Col, Lac und Tal

Wir müssen heute etwas Höhe mit dem Auto gewinnen und starten ca. auf 1400 Höhenmeter. Wir werden auch so noch genug Kraft brauchen…

Die Strasse ist nahezu durchgehend asphaltiert und mit ein paar Tunnels geschützt vor dem lockeren Gestein.

Viele Kurven später erreichen wir die Passhöhe.

Links im Bild ist noch ein Zipfelchen vom Glacier de Zanfleuron zu sehen. Und davor ein abgeschliffenes Gestein, welches einen grossen Gletscher vor langer Zeit vermuten lässt.

Von der Passhöhe fahren wir weiter in die Talebene mit Blick auf den Lac de Sanetsch.

Auf der Ebene vor dem See gibts noch eine Minischlucht zu bestaunen

Nach der Magenstärkung fahren wir zurück auf den Pass.

Und im längsten Tunnel geniessen wir die verschiedenen Aussichtslöcher.

Letzte Kurven in der Sonne, bevor wir die letzten Kilometer im Wald und Schatten zum Auto brausen.

Der türkisfarbene Lac de Cleuson

Unsere rollende Villa steht neu in Sion auf dem TCS-Camping les Illes. Auf alle Seiten gibt es wunderbare Täler – los gehts.

Und so starten wir die erste Etappe mit dem Auto und wechseln aufs Bike in Haute-Nendaz. Es gibt auch so noch genug Arbeit. Der Weg ist ausgeschildert mit der Nr. 129.

Und nach gut 15km und knapp 1000 Höhenmetern wartet eine himmlische Sicht auf uns: der Lac de Cleuson mit seiner unverkennbaren Farbe.

Der Schotterweg führt um das linke Seeufer.

Und am Seeende gehts immer noch gut fahrbar weiter, erneut kombiniert mit Höhenmetern.

Kleine Zwischenhöhe mit Orientierung.

Wir fahren noch weiter bis La Gouille und bis die Wolken noch einen launischen Wetterwechsel androhen.

Richtung Tal scheint noch die Sonne und wir machen uns langsam auf den Rückweg.

Letztes Wegstück kurz vor Haute-Nendaz.

Vallon de Van und der Lac se Salanfe

Gut gefrühstückt ist schon halb den Berg gefahren. Wir starten direkt beim Camping in Richtung les Marécottes und folgen den Strassenschildern ins Vallon de Van. Erster Halt mit viel Weitsicht ins Tal.

Beim Camping bei Val d’en Haut gehts dann so richtig in die Beine und auch das Bike-Wandern kommt nicht zu kurz, so steil ist der Weg. Aber auch heute hat sich jeder Höhenmeter gelohnt: Der Lac de Salanfe spiegelt wunderbar im Sonnenlicht

Den See kann man mit dem Bike nahezu umrunden.

Wir fahren bis zu den grossen Findlingen, die einst ein Gletscher zurück gelassen hat.

Rückfahrt um den See ..

… und Talfahrt mit viel holprigen technischen Extras – aber durchaus fahrbar.

Die Seen von Emosson

Die heutige Tour führt vom Camping zuerst nach Finhaut und dann folgen wir dem Strassenschild nach Emosson. Schon bald zeigt sich die imposante Kulisse des Mont Blanc Massiv.

Oben angekommen bestaunen wir den wunderbar grünen Stausee Lac d’Emosson.

Wir fahren über die Staumauer und etwa ein Drittel um den See stellen erstaunt fest, dass man mit dem Bike auch zum zweiten See, dem Lac du vieux Emosson fahren kann. Kurz, knackig und sehr steil ist der Weg, aber fahrbar.

Aussicht auf den unteren See.

Auf dem Heimweg geniessen wir nochmals die herrliche Bergwelt.

Unterwegs fahren wir noch an grosser Ast-Kunst vorbei.

Ferienstart in Salvan (VS)

Auf dem kleinen Camping des Marécottes in Médettaz bei Salvan wartet der Platz Nr.33 auf einer kleinen separaten Terrasse mit viel Sonne auf uns.

Dann wird die Bikes aktiviert und hoch gehts auf la Creusaz, dem Hausberg von Les Marécottes.

Wir haben herrlich Sonnenschein, doch ein paar Bergketten weg ist das Mont Blanc Massive nicht so gut erkennbar in den Wolken.

Die Zeit reicht am späten Nachmittag noch für eine kleine Wanderung in die Gorge du Trient, unweit vom Camping erreichbar.

Und auf dem waldigen Rückweg treffen wir auf kräftig gewachsene Pilze.

Die Abendsonne wird generell genossen…