Sillon de Talbert

Die Sillon de Talbert ist eine etwa drei Kilometer ins Meer hineinragende Landzunge auf der Halbinsel des Pays du Trégor. Während der Flut ist die Landzunge nur ca. 35 Meter breit und besteht aus einem Steinteppich, der sich teilweise nicht so einfach zu begehen lässt.

Am Anfang ist der Weg noch sehr sandig, bevor er in einen Steinweg beziehungsweise in eine Steinfläche übergeht.

Der Leuchtturm lässt sich nur auf dem Wasserweg erreichen. Wir bestaunen ihn vom Sillon de Talbert aus.

So sieht die Landzunge via Google Map Satellitenbild aus.

Unweit vom Sillon de Talbert entdecken wir eine weitere Miniaturlandzunge.

Dinan

Wo der breite Kanal La Rance in einen eher schmalen Fluss mündet, liegt Dinan, wo die vielle Ville mit den hübschen Häusern zum flanieren einlädt.

Eine weitere Sehenswürdigkeit ist das Château de Dinan…

… der Turm l‘Horloge…

… und weiter die Basilique Saint-Sauveur.

Von der Basilique führt ein Naturweg zum alten Hafen von Dinan mit vielen Cafés und Restaurants.

Saint-Malo und Saint-Suliac

Heute besuchen wir Saint-Malo, die Stadt mit dem markanten Steinbauten. Alles scheint hier geordnet und im rechten Winkel. Die beste Aussicht erhalten wir auf der Stadtmauer, die die Vieille Ville umrundet. Am Mittag geniessen wir Galettes und Cidre in einem, halb in der Stadtmauer eingebauten Restaurant.

Auch prächtig ist die Aussicht von oben auf den Hafen mit seinen unzähligen Booten.

Trotz rauhem Wind behält diese junge Möve die Fassung.

Die Wellenbrecher ragen zu tausenden aus dem Sand vor der Stadt.

Wenige Autominuten südlich von Saint-Malo besuchen wir noch das malerische Dorf Saint-Suliac.

Cancal

Cancal liegt im Nordwesten der Bucht von Mont-Saint-Michel und bezeichnet sich selber als Austernhauptstadt. Die Austernzucht reicht weit ins Meer hinaus und ist bei Ebbe nicht zu übersehen.

Trotz den vielen Austern-Angeboten in den Quai-Restaurants, haben wir uns zu einer Galette mit Cidre entschieden.

Lac Blanc

Eine Pflichttour, wer in der Nähe von Chamonix weilt. So nehmen auch wir die Tour zum Lac Blanc in Angriff und starten Nahe bei Argentière. Knapp 1000 Höhenmeter stehen auf der Agenda. Und schon nach einer halben Stunde stetigem Steigen wird klar, dass es da oben eine herrliche Aussicht geben wird.

Vor dem berühmten Lac Blanc umrunden wir die Lacs des Chéserys. Es sind zirka vier kleine Seen.

Und dann erreichen wir den Lac Blanc. Absitzen und einfach geniessen…

Der See hat fast die Form einer Sanduhr. Das Wasser des hinteren Seeabschnittes wirkt viel grüner als der vordere Teil.

Heute trippeln Emmely und Arni mit. Das hat einen Grund. Arni feiert heute seinen Geburtstag.

Wir machen uns auf den Rückweg… es geht teilweise sehr steil und über Leitern zu Tale.

Auch eine junge Steingeiss mit ihrem Jungen treffen wir unterwegs.

Refuge Moëde Anterne

Für die heutige Biketour verkürzen wir uns die Anfahrt und nehmen das Auto bis Servoz. Wir werden heute noch genügend Höhenmeter zu erarbeiten haben.

Den ersten kurzen Halt gönnen wir uns beim Lac Vert, der heute wolkenfrei von Felsen und Bäumen umrahmt wird.

Ab und zu fahren wir an kleinen Alphütten vorbei, die den Wegrand zieren.

Ab der Wasserstelle bei Ayeres wird das Gebiet als Réserve naturelle du Passy bezeichnet.

Die Refuge haben wir nach über 1200 Höhenmeter erreicht. Die Aussicht ringsum ist überwältigend. Die Omelette, die wir uns gönnen, ebenso.

Nach der Arbeit das Vergnügen… gut, so locker runterbrettern können wir die steilen Abschnitte auf grobem Schotter nicht, aber wir sind zweifellos schneller unten im Vergleich zum Aufstieg, mit doch einigen Schiebpassagen.

Gletscher-Trail

Diesen Trail können wir erneut direkt vom Camping aus starten. Für den Aufstieg wählen wir die Schotterstrasse, die etwas weniger steil ist als der Wanderweg.

Auf der Höhe des Chalet du Glacier des Bossons sehen wir direkt auf die Gletscherzunge des Gletschers mit kleinem See.

Weiter gehts zum Chalet des Pyramides. Unterwegs erhalten wir eine wunderbare Aussicht auf den Glacier de Taconnaz.

Beim Chalet des Pyramides ist die Sicht auf den Glacier des Bossons überwältigend. Immer wieder rumpelt der Gletscher, aber wir können keine Bewegungen ausmachen.

Wir geniessen lange die Aussicht in der Sonne… dann heisst es, die 1000 Höhenmeter wieder hinunter zu laufen. Nun mit Sicht vis-à-vis ins Tal, Richtung Servoz mit seinem Massif im Rücken.