Saint-Malo und Saint-Suliac

Heute besuchen wir Saint-Malo, die Stadt mit dem markanten Steinbauten. Alles scheint hier geordnet und im rechten Winkel. Die beste Aussicht erhalten wir auf der Stadtmauer, die die Vieille Ville umrundet. Am Mittag geniessen wir Galettes und Cidre in einem, halb in der Stadtmauer eingebauten Restaurant.

Auch prächtig ist die Aussicht von oben auf den Hafen mit seinen unzähligen Booten.

Trotz rauhem Wind behält diese junge Möve die Fassung.

Die Wellenbrecher ragen zu tausenden aus dem Sand vor der Stadt.

Wenige Autominuten südlich von Saint-Malo besuchen wir noch das malerische Dorf Saint-Suliac.

Cancal

Cancal liegt im Nordwesten der Bucht von Mont-Saint-Michel und bezeichnet sich selber als Austernhauptstadt. Die Austernzucht reicht weit ins Meer hinaus und ist bei Ebbe nicht zu übersehen.

Trotz den vielen Austern-Angeboten in den Quai-Restaurants, haben wir uns zu einer Galette mit Cidre entschieden.

Fougères

Unsere Bretagne-Tour 2022 starten wir in Fougerès. Campings stehen nicht viele zur Auswahl. Genauer gesagt gibt es den Einen, den Camping Municipal de Paron. Dieser ist sehr gut bewertet und der erste Eindruck bestätigt diese Bewertung.

Fougères ist für seine imposante Burg bekannt. Doch bereits auf dem Weg zu den Burgresten treffen wir auf Sehenswertes.

Weiter führt unser Weg durch die «Shopping-Meile», überdacht mit bunten Sommerfaltern.

Wir folgen dem ausgeschilderten Rundgang und treffen im Jardin Public auf einen nachdenklicken Kopf.

Vom Jardin aus erhalten wir einen ersten Blick auf die Burgresten und den alten Stadtteil mit einigen sehr hübschen Häusern.

Die Burg war einst von Seen und Moor umgeben – wir erreichen die Burg heute mit trockenen Füssen. Was später noch vom Himmel kommt, tut noch nichts zur Sache 😉

Und mal wieder ein Bild von uns – im Ferienglück.

Lac Blanc

Eine Pflichttour, wer in der Nähe von Chamonix weilt. So nehmen auch wir die Tour zum Lac Blanc in Angriff und starten Nahe bei Argentière. Knapp 1000 Höhenmeter stehen auf der Agenda. Und schon nach einer halben Stunde stetigem Steigen wird klar, dass es da oben eine herrliche Aussicht geben wird.

Vor dem berühmten Lac Blanc umrunden wir die Lacs des Chéserys. Es sind zirka vier kleine Seen.

Und dann erreichen wir den Lac Blanc. Absitzen und einfach geniessen…

Der See hat fast die Form einer Sanduhr. Das Wasser des hinteren Seeabschnittes wirkt viel grüner als der vordere Teil.

Heute trippeln Emmely und Arni mit. Das hat einen Grund. Arni feiert heute seinen Geburtstag.

Wir machen uns auf den Rückweg… es geht teilweise sehr steil und über Leitern zu Tale.

Auch eine junge Steingeiss mit ihrem Jungen treffen wir unterwegs.

Refuge Moëde Anterne

Für die heutige Biketour verkürzen wir uns die Anfahrt und nehmen das Auto bis Servoz. Wir werden heute noch genügend Höhenmeter zu erarbeiten haben.

Den ersten kurzen Halt gönnen wir uns beim Lac Vert, der heute wolkenfrei von Felsen und Bäumen umrahmt wird.

Ab und zu fahren wir an kleinen Alphütten vorbei, die den Wegrand zieren.

Ab der Wasserstelle bei Ayeres wird das Gebiet als Réserve naturelle du Passy bezeichnet.

Die Refuge haben wir nach über 1200 Höhenmeter erreicht. Die Aussicht ringsum ist überwältigend. Die Omelette, die wir uns gönnen, ebenso.

Nach der Arbeit das Vergnügen… gut, so locker runterbrettern können wir die steilen Abschnitte auf grobem Schotter nicht, aber wir sind zweifellos schneller unten im Vergleich zum Aufstieg, mit doch einigen Schiebpassagen.

Gletscher-Trail

Diesen Trail können wir erneut direkt vom Camping aus starten. Für den Aufstieg wählen wir die Schotterstrasse, die etwas weniger steil ist als der Wanderweg.

Auf der Höhe des Chalet du Glacier des Bossons sehen wir direkt auf die Gletscherzunge des Gletschers mit kleinem See.

Weiter gehts zum Chalet des Pyramides. Unterwegs erhalten wir eine wunderbare Aussicht auf den Glacier de Taconnaz.

Beim Chalet des Pyramides ist die Sicht auf den Glacier des Bossons überwältigend. Immer wieder rumpelt der Gletscher, aber wir können keine Bewegungen ausmachen.

Wir geniessen lange die Aussicht in der Sonne… dann heisst es, die 1000 Höhenmeter wieder hinunter zu laufen. Nun mit Sicht vis-à-vis ins Tal, Richtung Servoz mit seinem Massif im Rücken.

Tour de Vallorcine

Wir starten in Argentière und folgen der markierten Route A.

Erstes Zwischenziel ist Vallorcine. Dazwischen liegt noch der Col des Montets mit sehr schöner Aussicht.

Ab Vallorcine gehts richtig steil den Berg rauf. Bei manchen Wegabschnitten ist Bike stossen angesagt, der Untergrund ist zu rutschig.

Sobald wir den Col des Posettes erreicht haben sehen wir die überwältigende Bergkette mit dem Aiguilles d’Argentière, Aiguilles du Midi, Mont Blanc… nur die Bekannten beim Namen genannt.

Der Trail zu Tale sieht noch neu und teils unfertig (=schieben) aus, wir erreichen aber Argentière doch noch vor der Gewitterwolkenentleerung.

Und dann gibts noch einen Espresso 😊