Die Krete mit dem Mont Bifé und und dem Vanil des Cours

Wir finden bei der Gorge de la Jogne noch einen Parkplatz und starten dort unsere Tour – Beschreibung auf Komoot.

Die Nebelgrenze ist ungewiss. Nach den ersten Höhenmetern sind wir aber bereits klar über den Grenze.

Der Wanderweg führt entlang der Krete. Es geht auf, ab, auf, ab und schon haben wir den Mont Bifé erreicht.

Nach dem Mont Bifé wandern wir wieder hinunter und nehmen – bei der Weggabelung – Kurs auf den Vanil des Cours.

Und dann ist er wieder da, der Nebel.

Auch der Vanil des Cours ist «bezwungengen». Der Himmel oben wunderschön blau. Die Sicht zu Tale ist vom Nebel verdeckt.

Nur der Moléson trotzt dem Nebel.

Unsere Rundwanderung führt uns zurück nach Crésuz, zum Eingang der Gorges de la Jogne.

Gut gewandert, mein Arni Plüsch am Ende der Schlucht und zum Tourenende.

Gorges de la Jogne

Kurz nach Broc starten wir unsere Tour durch die Gorges de la Jogne. Blauer Himmel, etwas kalt, der Boden noch gefroren und an nassen Stellen entsprechend sch….glatt. Aber nur zu Beginn. Schon bald gelangen wir zum Eingang der Schlucht, eine Art Mini-Aareschucht.

Sofort wird zum ersten Fotoshooting aufgerufen…

Am Eingang der Schlucht zögern wir kurz – Männer mit Hut dürfen nicht durch. Warum nicht? Keine Ahnung. Wir tragen Mützen und gehen weiter.

Bereits auf den ersten Metern geniessen wir schöne Aussichten und unendlich lange Holzbrücken über unwegigen Felsbröcken.

Am Ende der Schlucht lacht uns die Sonne entgegen.

Wir wandern um den Lac de Montsalvens, gönnen uns einen Take-away-Kafi in Charmey und geniessen auf dem Rückweg nochmals die Schlucht und stützen die Felsen ab.

Nochmals Kaffe beim Auto… seit der Seuchenzeit haben wir immer eine Kanne dabei.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Tourist-Trip nach Gruyères und shoppen bundesrätlich maskiert herrlichen Käse.