Heida-Loop

Der Einstieg zum Heida-Loop (547) wird hart erarbeitet… wir trampen auf der Autostrasse von Visp bis kurz vor Visperterminen, wo wir in die Route einsteigen können.

Nach einem flowigen Singletrail gehts hier in die Schlucht hinunter.

Wir haben Staldenried und Riedji längst hinterher uns gelassen. Dieselbe Schlucht gilt es nun weiter oben erneut zu überqueren.

Der Loop schliesst sich bald, kurz vor Visperterminen kreuzen wir diesen hübschen Wiler.

Für die Talfahrt wählen wir dann den Giw-Endurotrail (548) nach Visp.

Südrampe via Hängebrücke

Die Südrampe von Hohtenn nach Brig oder umgekehrt ist schon vielerorts beschrieben. Was oft übersehen wird ist der Abzweiger via Hängebrücke, ausgeschildert als „steiler Weg, nur für Schwindelfreie“.

Der Abstieg (via Hohtenn) führt durch malerische alte Hütten, dann folgen wir einer Suone.

Felsbänkli oberhalb der Suone.

Bei diesem Tunneldurchgang gibts einen Lichtschalter.

Dann gehts über Leitern hoch…

… und da ist die Hängebrücke.

Brücke über das Bietschtal.

Der alte Weg führt immer mal wieder durch einen kurzen Tunnel.

Ruhepause für Arni… Pfötchen müssen auskühlen vom vielen wandern.

Malerische Passage kurz vor Ausserberg.

Lange Ohren und Saisonstart

Die Hasen haben wohl auch nicht gerne kalte Ohren und haben das schönste Wetter ins Wallis bestellt. Den Anker werfen wir einmal mehr im Camping-Mühleye in Visp aus und noch bevor die Kaffeekanne ausgekühlt ist, starten wir umgehend die erste Tour.

Wir folgen der Strasse Richtung Bürchen – Moosalp. Der Hinweis «Geschlossen» beim Strassenschild Moosalp gibt uns etwas zu denken…

Da der Schnee wirklich noch seeeehr tief liegt, wählen wir anstelle der Strasse in die Moosalp die Strasse nach Zeneggen. Wir sind etwas überrascht über den Hinweis «Nur für Pistenfahrzeuge». Wir wissen umgehend warum und fahren – vermischt mit rutschen – nach Zeneggen.

Tag zwei. Der Wind ist etwas kühler, der Himmel immer noch herrlich blau und in der Sonne ist es richtig warm. Los gehts in Richtung Eggenberg und weiter auf dem Suonenweg Richtung Ze Steinu.

Achtung Steinschlag!

Sonnig warm und breitwegig trailen wir ins Tal.

Herrliche Tunnels säumen den Weg.

Kleinere und grössere Wasserfälle laden zum Bewundern ein.

Zu dieser überhängenen Wegverbindung gibt es gottlob noch eine sichere Umgehung durch einen kurzen Tunnel.

Der weitere Weg ist einmal breiter, schmaler, sicherer oder überhängiger.

Der Blick ins Baltschiedertal ist jederzeit überwältigend.

Tag drei. Heute ziehen wir uns noch etwas wärmer an und trampen nach Visperterminen. Hinunter gehts über den Endurotrail.

Zwischenhalt mit Stabilitätstraining. Wir haben schliesslich Physio-Arpagaus dabei…

Tag vier. Nochmals etwas wärmer anziehen. Die Schneedrohungen senden Vorboten… Rauf nach Zeneggen und nochmals den Rebenweg hinunterbrettern.

Ausklang und geniessen auf dem Camping.

Das waren wunderbare Ostern. Der Schnee kann jetzt kommen. Die Hasen haben ihre Arbeit jetzt auch getan.

Septemberschnee und Ferienende in Sicht

Es het chuelet… am Morgen ist die Schneegrenze in Reichweite und der Wind haucht kalt um die Ohren. Die Mützen sind rasch im Wohnwagen gefunden.

Los gehts. Kleine Rundwanderung ins Baltschiedertal, den Suonen entlang.

Mittagsrast. Zu hoch?

Nein, es geht doch, die Pfötchen über die Mauer baumeln zu lassen.

Am Abend noch auf die Moosalp, in den Schnee…

… und gemeinsam prösteln.

Heida-Loop

Die Wetterprognose sagt Regen am frühen Nachmittag an. Wir starten unsere Tour rechtzeitig in Staldenried.

Eine Kaltfront ist auch angedroht… hier auch auf der Strasse.

Die Temperatur ist perfekt zum Biken und die Sonne lacht auch freundlich.

Der Heida-Loop ist als Nr. 547 ausgeschildert.

Schon bald erreichen wir den hübschen Wyler Riedji.

Dann folgen wir für ein paar Kilometer einem herrlichen Flowtrail

In Visperterminen mahnt der Himmel doch etwas zur Eile.

Zurück nach Staldenried gibts Singletrails, Trag- und Schiebpassagen, teilweise etwas ausgesetzt, aber wir kommen vorwärts.

Geschafft. Ohne Sturzeinlage. Und ganz trocken.

Rötzerei ab der Moosalp

Der Aufstieg auf die Moosalp wird ganz individuell genossen: der Nachwuchs mit Papa im Bus, wir mit Mama mit Muskelkraft.

Fotoshooting vor der teils ruppigen Talfahrt.

Shooting 2 in Burgen, unterhalb von Törbel.

Ausblick auf Zeneggen.

Finnen und der Galgen

Wir haben einmal mehr auf dem Camping Mühleye in Visp eingescheckt. Es spricht für sich selber, dass wir so oft hier sind: top ausgerüstet und top Lage und immer blitzsauber.

Die Regenwolken hängen tief, scheinen aber unweinerlich – es reicht also noch für eine Tour am Nachmittag und so starten wir in Richtung Eggerberg. Ziel: Finnen – ein kleines Dorf, nur mit einem Schotterweg und sonst alles grasbewachsene Wege.

Nichts geht ohne Kirche.

Und… da ist noch ein Galgen… für E-Biker? 😉 Wir wissen es nicht.

Auf dem Talweg fahren wir durch Eggen.

Und ganz trocken gelangen wir zum Camping zurück.

Schöne Aussicht am Heidaberg

Wir starten direkt beim Camping Visp Richtung Visperterminen – da wo der berühmte Heidaweisswein herkommt. Es ist heiss und die Höhenmeter sorgen für zusätzliche Hitzeentwicklungen.

Nach Visperterminen gehts weiter Richtung Giw – unserem Bergziel.

Der Weg führt an manchen hübschen Wylern vorbei.

Motor überhitzt…

Immer wieder prächtige Aussichten lenken vom Aufstieg ab.

Giw Bergstation, die 1300 Höhenmeter sind geschafft. Es folgt purer Genuss durch den Wald nach Bodmen

Der Regenradar hat nicht gelogen, die ersten Tropfen künden eine Regenfront an. Wir schaffen es gerade noch fast trocken zum Camping zurück.