Lange Ohren und Saisonstart

Die Hasen haben wohl auch nicht gerne kalte Ohren und haben das schönste Wetter ins Wallis bestellt. Den Anker werfen wir einmal mehr im Camping-Mühleye in Visp aus und noch bevor die Kaffeekanne ausgekühlt ist, starten wir umgehend die erste Tour.

Wir folgen der Strasse Richtung Bürchen – Moosalp. Der Hinweis «Geschlossen» beim Strassenschild Moosalp gibt uns etwas zu denken…

Da der Schnee wirklich noch seeeehr tief liegt, wählen wir anstelle der Strasse in die Moosalp die Strasse nach Zeneggen. Wir sind etwas überrascht über den Hinweis «Nur für Pistenfahrzeuge». Wir wissen umgehend warum und fahren – vermischt mit rutschen – nach Zeneggen.

Tag zwei. Der Wind ist etwas kühler, der Himmel immer noch herrlich blau und in der Sonne ist es richtig warm. Los gehts in Richtung Eggenberg und weiter auf dem Suonenweg Richtung Ze Steinu.

Achtung Steinschlag!

Sonnig warm und breitwegig trailen wir ins Tal.

Herrliche Tunnels säumen den Weg.

Kleinere und grössere Wasserfälle laden zum Bewundern ein.

Zu dieser überhängenen Wegverbindung gibt es gottlob noch eine sichere Umgehung durch einen kurzen Tunnel.

Der weitere Weg ist einmal breiter, schmaler, sicherer oder überhängiger.

Der Blick ins Baltschiedertal ist jederzeit überwältigend.

Tag drei. Heute ziehen wir uns noch etwas wärmer an und trampen nach Visperterminen. Hinunter gehts über den Endurotrail.

Zwischenhalt mit Stabilitätstraining. Wir haben schliesslich Physio-Arpagaus dabei…

Tag vier. Nochmals etwas wärmer anziehen. Die Schneedrohungen senden Vorboten… Rauf nach Zeneggen und nochmals den Rebenweg hinunterbrettern.

Ausklang und geniessen auf dem Camping.

Das waren wunderbare Ostern. Der Schnee kann jetzt kommen. Die Hasen haben ihre Arbeit jetzt auch getan.

Septemberschnee und Ferienende in Sicht

Es het chuelet… am Morgen ist die Schneegrenze in Reichweite und der Wind haucht kalt um die Ohren. Die Mützen sind rasch im Wohnwagen gefunden.

Los gehts. Kleine Rundwanderung ins Baltschiedertal, den Suonen entlang.

Mittagsrast. Zu hoch?

Nein, es geht doch, die Pfötchen über die Mauer baumeln zu lassen.

Am Abend noch auf die Moosalp, in den Schnee…

… und gemeinsam prösteln.

Heida-Loop

Die Wetterprognose sagt Regen am frühen Nachmittag an. Wir starten unsere Tour rechtzeitig in Staldenried.

Eine Kaltfront ist auch angedroht… hier auch auf der Strasse.

Die Temperatur ist perfekt zum Biken und die Sonne lacht auch freundlich.

Der Heida-Loop ist als Nr. 547 ausgeschildert.

Schon bald erreichen wir den hübschen Wyler Riedji.

Dann folgen wir für ein paar Kilometer einem herrlichen Flowtrail

In Visperterminen mahnt der Himmel doch etwas zur Eile.

Zurück nach Staldenried gibts Singletrails, Trag- und Schiebpassagen, teilweise etwas ausgesetzt, aber wir kommen vorwärts.

Geschafft. Ohne Sturzeinlage. Und ganz trocken.

Rötzerei ab der Moosalp

Der Aufstieg auf die Moosalp wird ganz individuell genossen: der Nachwuchs mit Papa im Bus, wir mit Mama mit Muskelkraft.

Fotoshooting vor der teils ruppigen Talfahrt.

Shooting 2 in Burgen, unterhalb von Törbel.

Ausblick auf Zeneggen.

Finnen und der Galgen

Wir haben einmal mehr auf dem Camping Mühleye in Visp eingescheckt. Es spricht für sich selber, dass wir so oft hier sind: top ausgerüstet und top Lage und immer blitzsauber.

Die Regenwolken hängen tief, scheinen aber unweinerlich – es reicht also noch für eine Tour am Nachmittag und so starten wir in Richtung Eggerberg. Ziel: Finnen – ein kleines Dorf, nur mit einem Schotterweg und sonst alles grasbewachsene Wege.

Nichts geht ohne Kirche.

Und… da ist noch ein Galgen… für E-Biker? 😉 Wir wissen es nicht.

Auf dem Talweg fahren wir durch Eggen.

Und ganz trocken gelangen wir zum Camping zurück.

Schöne Aussicht am Heidaberg

Wir starten direkt beim Camping Visp Richtung Visperterminen – da wo der berühmte Heidaweisswein herkommt. Es ist heiss und die Höhenmeter sorgen für zusätzliche Hitzeentwicklungen.

Nach Visperterminen gehts weiter Richtung Giw – unserem Bergziel.

Der Weg führt an manchen hübschen Wylern vorbei.

Motor überhitzt…

Immer wieder prächtige Aussichten lenken vom Aufstieg ab.

Giw Bergstation, die 1300 Höhenmeter sind geschafft. Es folgt purer Genuss durch den Wald nach Bodmen

Der Regenradar hat nicht gelogen, die ersten Tropfen künden eine Regenfront an. Wir schaffen es gerade noch fast trocken zum Camping zurück.

Torrenttrail

Das Himmelbett ist einmal mehr auf dem Camping Visp Mühleye aufgestellt. Beste Lage und bestes Antivirenkonzept, das wir bis jetzt erleben durften.

Starten tun wir heute in Guttet, oberhalb von Leuk. Vor und nach dem Dorf gibts Parkplätze.

Los gehts. Zuerst ganz harmlos.

Was macht die Thunerkurve hier im Wallis?Wallis?

Wir sind auf der Route 114, die uns zuerst nach Albinen führt.

Immer schön aufwärts gelangen wir zu der Talstation Torrentbahn und weiter zur Torrentalp.

Das Höhenziel ist vor Augen, die Rinderhütte neben der Bergstation auf 2312 Metern.

Nach der Magenberuhigung mit Kartoffen, Käse und Nüssen geniessen wir zuerst die wunderbare Aussicht.

Danach folgt das Dessert: ein Singletrail der Superlative…

Nur die Gewitterwolken machen langsam Sorgen und in der Teugmatte – kurz vor der Bachalp – finden wir Unterschlupf und Kaffee, währen es heftig zu regnen beginnt.

Wir kürzen die Tour und fahren direkt nach Guttet hinunter.

Nochmals ein letzter Sonnenstrahl, bevor die Natur ordentlich geschrubbt und gewaschen wird.

Trailrunning der Superlative im Baltschiedertal

Start beim Camping Visp Mühleye und los geht es Richtung Eggenberg.

Ca. nach 10 km erreichen wir im Baltschiedertal nach Ze Steinu eine wunderschöne Alp.

Zurück wählen wir den Weg durch den Stollen.

Weil wir dann etwas ausserhalb von unsere Route sind, kehren wir auf dem exponierten Aussenstollenweg wieder zurück.

Hier führt der Weg wieder zurück Richtung Ze Steinu und dann wechseln wir die Talseite…

…und nehmen den wunderschönen Suonenweg Richtung Eggen.

Von Eggen – eine Art Hobbiton – nehmen wir den direkten Weg nach Visp zurück.