Lange Ohren und Saisonstart

Die Hasen haben wohl auch nicht gerne kalte Ohren und haben das schönste Wetter ins Wallis bestellt. Den Anker werfen wir einmal mehr im Camping-Mühleye in Visp aus und noch bevor die Kaffeekanne ausgekühlt ist, starten wir umgehend die erste Tour.

Wir folgen der Strasse Richtung Bürchen – Moosalp. Der Hinweis «Geschlossen» beim Strassenschild Moosalp gibt uns etwas zu denken…

Da der Schnee wirklich noch seeeehr tief liegt, wählen wir anstelle der Strasse in die Moosalp die Strasse nach Zeneggen. Wir sind etwas überrascht über den Hinweis «Nur für Pistenfahrzeuge». Wir wissen umgehend warum und fahren – vermischt mit rutschen – nach Zeneggen.

Tag zwei. Der Wind ist etwas kühler, der Himmel immer noch herrlich blau und in der Sonne ist es richtig warm. Los gehts in Richtung Eggenberg und weiter auf dem Suonenweg Richtung Ze Steinu.

Achtung Steinschlag!

Sonnig warm und breitwegig trailen wir ins Tal.

Herrliche Tunnels säumen den Weg.

Kleinere und grössere Wasserfälle laden zum Bewundern ein.

Zu dieser überhängenen Wegverbindung gibt es gottlob noch eine sichere Umgehung durch einen kurzen Tunnel.

Der weitere Weg ist einmal breiter, schmaler, sicherer oder überhängiger.

Der Blick ins Baltschiedertal ist jederzeit überwältigend.

Tag drei. Heute ziehen wir uns noch etwas wärmer an und trampen nach Visperterminen. Hinunter gehts über den Endurotrail.

Zwischenhalt mit Stabilitätstraining. Wir haben schliesslich Physio-Arpagaus dabei…

Tag vier. Nochmals etwas wärmer anziehen. Die Schneedrohungen senden Vorboten… Rauf nach Zeneggen und nochmals den Rebenweg hinunterbrettern.

Ausklang und geniessen auf dem Camping.

Das waren wunderbare Ostern. Der Schnee kann jetzt kommen. Die Hasen haben ihre Arbeit jetzt auch getan.

Grimselwelt

Die Grimselpassstrasse ist bereits unterhalb der Handegg gesperrt. Und so trippelt der kleine Arni mit viel Energie los… und muss schon bald ordentlich verschnaufen.

Zusammen die Berge geniessen…

… und wenns doch zu kalt wird, in die Kapuze schlüpfen.

Engstlenalp

Das letzte Campingweekend in diesem Jahr steht an. Wir besuchen zum ersten Mal den Camping Grund in Innertkirchen. Klein, fein und das Comfort-Sanitär geniessen wir gleich für uns allein, da die wenigen anderen Besucher den Aufpreis nicht bezahlen. Uns ist das natürlich recht, insbesondere in dieser Virenzeit.

Es werden wohl die letzten üppigen Höhenmeter mit den Bike sein, für uns in dieser Saison. Am Engstlensee errichen wir auch gleich die Schneegrenze.

Lange verweilen wir nicht, die Kälte dringt schnell durch die Kleider… und so fahren wir wieder zurück, durch den Gäntel, nach Innertkirchen.

Idylle Derborence

Nach Aven wird die Strasse eher schmal und führt durch Felsen mit vielen Guck- und Ausweichlöchern

Wir parken unterwegs und wandern zuerst zum romantischen Lac de Derborence.

Wir wandern weiter ins Tal, entlang der vom Gletscher geschliffenen Karrenfelder.

Ziel ist die Ebene von la Chaux.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Umweg zum Lac de Godey, einem Stausee aktuell mit sehr wenig Wasser.

Bisse Trient

Der Wohnwagen ist in Saillon aufgestellt und es reicht noch für eine Wanderung am Nachmittag.

Start auf dem Col de la Forclaz: Route entlang der Bisse Trient.

Bisse = Suone.

Die Umgebung wird immer imposanter.

Fotoshooting mit Arni Plüsch und dem Glacier du Trient im Hintergrund.

Septemberschnee und Ferienende in Sicht

Es het chuelet… am Morgen ist die Schneegrenze in Reichweite und der Wind haucht kalt um die Ohren. Die Mützen sind rasch im Wohnwagen gefunden.

Los gehts. Kleine Rundwanderung ins Baltschiedertal, den Suonen entlang.

Mittagsrast. Zu hoch?

Nein, es geht doch, die Pfötchen über die Mauer baumeln zu lassen.

Am Abend noch auf die Moosalp, in den Schnee…

… und gemeinsam prösteln.

Heida-Loop

Die Wetterprognose sagt Regen am frühen Nachmittag an. Wir starten unsere Tour rechtzeitig in Staldenried.

Eine Kaltfront ist auch angedroht… hier auch auf der Strasse.

Die Temperatur ist perfekt zum Biken und die Sonne lacht auch freundlich.

Der Heida-Loop ist als Nr. 547 ausgeschildert.

Schon bald erreichen wir den hübschen Wyler Riedji.

Dann folgen wir für ein paar Kilometer einem herrlichen Flowtrail

In Visperterminen mahnt der Himmel doch etwas zur Eile.

Zurück nach Staldenried gibts Singletrails, Trag- und Schiebpassagen, teilweise etwas ausgesetzt, aber wir kommen vorwärts.

Geschafft. Ohne Sturzeinlage. Und ganz trocken.

Rötzerei ab der Moosalp

Der Aufstieg auf die Moosalp wird ganz individuell genossen: der Nachwuchs mit Papa im Bus, wir mit Mama mit Muskelkraft.

Fotoshooting vor der teils ruppigen Talfahrt.

Shooting 2 in Burgen, unterhalb von Törbel.

Ausblick auf Zeneggen.