Grimselwelt

Die Grimselpassstrasse ist bereits unterhalb der Handegg gesperrt. Und so trippelt der kleine Arni mit viel Energie los… und muss schon bald ordentlich verschnaufen.

Zusammen die Berge geniessen…

… und wenns doch zu kalt wird, in die Kapuze schlüpfen.

Engstlenalp

Das letzte Campingweekend in diesem Jahr steht an. Wir besuchen zum ersten Mal den Camping Grund in Innertkirchen. Klein, fein und das Comfort-Sanitär geniessen wir gleich für uns allein, da die wenigen anderen Besucher den Aufpreis nicht bezahlen. Uns ist das natürlich recht, insbesondere in dieser Virenzeit.

Es werden wohl die letzten üppigen Höhenmeter mit den Bike sein, für uns in dieser Saison. Am Engstlensee errichen wir auch gleich die Schneegrenze.

Lange verweilen wir nicht, die Kälte dringt schnell durch die Kleider… und so fahren wir wieder zurück, durch den Gäntel, nach Innertkirchen.

Idylle Derborence

Nach Aven wird die Strasse eher schmal und führt durch Felsen mit vielen Guck- und Ausweichlöchern

Wir parken unterwegs und wandern zuerst zum romantischen Lac de Derborence.

Wir wandern weiter ins Tal, entlang der vom Gletscher geschliffenen Karrenfelder.

Ziel ist die Ebene von la Chaux.

Auf dem Rückweg machen wir noch einen Umweg zum Lac de Godey, einem Stausee aktuell mit sehr wenig Wasser.

Bisse Trient

Der Wohnwagen ist in Saillon aufgestellt und es reicht noch für eine Wanderung am Nachmittag.

Start auf dem Col de la Forclaz: Route entlang der Bisse Trient.

Bisse = Suone.

Die Umgebung wird immer imposanter.

Fotoshooting mit Arni Plüsch und dem Glacier du Trient im Hintergrund.

Septemberschnee und Ferienende in Sicht

Es het chuelet… am Morgen ist die Schneegrenze in Reichweite und der Wind haucht kalt um die Ohren. Die Mützen sind rasch im Wohnwagen gefunden.

Los gehts. Kleine Rundwanderung ins Baltschiedertal, den Suonen entlang.

Mittagsrast. Zu hoch?

Nein, es geht doch, die Pfötchen über die Mauer baumeln zu lassen.

Am Abend noch auf die Moosalp, in den Schnee…

… und gemeinsam prösteln.

Heida-Loop

Die Wetterprognose sagt Regen am frühen Nachmittag an. Wir starten unsere Tour rechtzeitig in Staldenried.

Eine Kaltfront ist auch angedroht… hier auch auf der Strasse.

Die Temperatur ist perfekt zum Biken und die Sonne lacht auch freundlich.

Der Heida-Loop ist als Nr. 547 ausgeschildert.

Schon bald erreichen wir den hübschen Wyler Riedji.

Dann folgen wir für ein paar Kilometer einem herrlichen Flowtrail

In Visperterminen mahnt der Himmel doch etwas zur Eile.

Zurück nach Staldenried gibts Singletrails, Trag- und Schiebpassagen, teilweise etwas ausgesetzt, aber wir kommen vorwärts.

Geschafft. Ohne Sturzeinlage. Und ganz trocken.

Rötzerei ab der Moosalp

Der Aufstieg auf die Moosalp wird ganz individuell genossen: der Nachwuchs mit Papa im Bus, wir mit Mama mit Muskelkraft.

Fotoshooting vor der teils ruppigen Talfahrt.

Shooting 2 in Burgen, unterhalb von Törbel.

Ausblick auf Zeneggen.

Finnen und der Galgen

Wir haben einmal mehr auf dem Camping Mühleye in Visp eingescheckt. Es spricht für sich selber, dass wir so oft hier sind: top ausgerüstet und top Lage und immer blitzsauber.

Die Regenwolken hängen tief, scheinen aber unweinerlich – es reicht also noch für eine Tour am Nachmittag und so starten wir in Richtung Eggerberg. Ziel: Finnen – ein kleines Dorf, nur mit einem Schotterweg und sonst alles grasbewachsene Wege.

Nichts geht ohne Kirche.

Und… da ist noch ein Galgen… für E-Biker? 😉 Wir wissen es nicht.

Auf dem Talweg fahren wir durch Eggen.

Und ganz trocken gelangen wir zum Camping zurück.