Die Krete mit dem Mont Bifé und und dem Vanil des Cours

Wir finden bei der Gorge de la Jogne noch einen Parkplatz und starten dort unsere Tour – Beschreibung auf Komoot.

Die Nebelgrenze ist ungewiss. Nach den ersten Höhenmetern sind wir aber bereits klar über den Grenze.

Der Wanderweg führt entlang der Krete. Es geht auf, ab, auf, ab und schon haben wir den Mont Bifé erreicht.

Nach dem Mont Bifé wandern wir wieder hinunter und nehmen – bei der Weggabelung – Kurs auf den Vanil des Cours.

Und dann ist er wieder da, der Nebel.

Auch der Vanil des Cours ist «bezwungengen». Der Himmel oben wunderschön blau. Die Sicht zu Tale ist vom Nebel verdeckt.

Nur der Moléson trotzt dem Nebel.

Unsere Rundwanderung führt uns zurück nach Crésuz, zum Eingang der Gorges de la Jogne.

Gut gewandert, mein Arni Plüsch am Ende der Schlucht und zum Tourenende.

Biketour im Jura an den Doubs

Der Start in die heutige Tour Nr. 753 ab La Chaux-de-Fonds weckt die Geister. Unmittelbar nach dem Spital steigt der Weg steil an, bringt uns so aber auch rasch zum herrlichen Aussichtspunkt Gros Crêt, gesäumt von einer der berühmten Trockensteinmauern.

Der erste Trail folgt und da wissen wir noch gar nicht, dass es einer von vielen sein wird.

Nach einigen Wurzeltrails und einer rassigen Fahrt durch den Wald erreichen wir Les Planchettes. Hier wechseln wir auf die Tour Nr. 754 an den Doubs mit seinem Lac de Moron. In Doubs-Nähe, fahren wir zu Beginn durch einige Tunnels.

In Le Bourg Dessous verlassen wir die ausgeschilderte Route und machen eine kurze Verpflegungspause am Ufer.

Kurzer Blick auf Les Brenets und weiter gehts. Oberhalb von Les Brenets steigen wir wieder in die Tour ein.

Wir streifen die obersten gelegenen Häuser von Le Locle und folgen weiter der Ausschilderung, sofern vorhanden, über Kalkschotter, grüne Trails und auch mal Asphalt.

Auf dem nächsten Teilstück brauchts ab und zu einen kurzen Check auf die Handykarte. Wir wechseln wieder auf die Nr. 753 zurück und geniessen bis zum Tourende immer wieder einen Trail.

Biketour Jura zum Doubs

Der Start in die heutige Tour Nr. 753 ab La Chaux-de-Fonds weckt die Geister. Unmittelbar nach dem Spital steigt der Weg steil an, bringt uns so aber auch rasch zum herrlichen Aussichtspunkt Gros Crêt, gesäumt von einer er berühmten Trockensteinmauern.

Der erste Trail folgt und da wissen wir noch gar nicht, dass es einer von vielen sein wird.

Nach einigen Wurzeltrails und einer rassigen Fahrt durch den Wald erreichen wir Les Planchettes. Hier wechseln wir auf die Tour Nr. 754 an den Doubs mit seinem Lac de Moron.

Weit über dem See ist die Bikeroute und zu Beginn fahren wir durch einige Tunnels.

In Le Bourg Dessous verlassen wir die ausgeschilderte Route und machen eine kurze Verpflegungspause am Ufer.

Kurzer Blick auf les Brenets und weiter gehts. Oberhalb von Les Brenets steigen wir wieder in die Tour ein.

Wir streifen die oberst gelegenen Häuser bei Le Locle und folgen der Ausschilderung, sofern vorhanden.

Auf dem nächsten Teilstück brauchts ab und zu einen kurzen Check auf die Handykarte. Wir wechseln wieder auf die Nr. 753 zurück und geniessen bis zum Tourende immer wieder einen Trail.

Lötschenpass-Trail

Kandersteg – Selden – Lötschenpass – Lauchernalp. Dass ist der Plan zu Beginn der Woche und die Wetterprognosen unterstützen die Idee kompromisslos. Je näher der Samstag rückt, desto launischer zeigen sich die Wetterapps und mahnen dazu, den Trail rechtzeitig zu starten.

Samstag. Gefühlt sehr früh am Morgen starte ich die Tour in Kandersteg, der Kander entlang.

Es folgt das erste kleine Rämpeli eingangs Gasterntal und bald darauf die bekannte Brücke über die Kander.

Die folgenden Kilometer Richtung Selden sind eher flach. Fast flach. Und immer schön wird der Weg von der Kander begleitet.

Bei einem Bauernhof meint Muhmuchen wohl «…warum so eilig?»

Doch schon in Bälde, Selden inzwischen passiert und die ersten Höhenmeter Richtung Lötschenpass hinter mir, treffe ich gar auf eine Wegblockade.

Nach der Gfelalp bietet sich ein wunderschöner Blick ins Gasterntal, in Richtung Alpelti.

Es folgt ein eher steiler Absatz mit Blick auf den Wasserfall vom Leitibach.

Nicht unerwartet, gelange ich zum ersten Schneefeld. Die Kiesel auf dem Schnee geben einen guten Halt. Und ich stelle fest: Gore-Tex Schuhe wären von Vorteil gewesen.

Drei oder vier neckische Gletscherspalten gibt es zu überqueren. Aber selbst für Magersüchtige wäre der Spalt zu eng. Also ungefährlich aber dennoch eindrücklich.

Wo es keine Wegweiser gibt, weisen stumme Steinmännchen den Weg.

Nach einer kleinen Felsenklettertour erreiche ich die Passhöhe mit dem herrlichen Ausblick. Und einem Wind, der sich eher winterlich anfühlt.

Schade hat das Bietschhorn einen Hut – ich geniesse den Ausblick dennoch, aber mit klappernden Zähnen. Es ist wirklich sehr kalt. Ein Vorteil: das kleine Mittagessen beisst sich wie von selber…

Weiter gehts, in Richtung Lauchernalp.

Ein weiteres Mal ist der Weg von Muhmuchens gesäumt…

Die ersten Regentropfen fallen – ich erreiche gleichzeitig die Bergstation Lauchernalp.

Noch einen letzten Blick in die Lötschenlücke, bevor die Bergbahn Wiler erreicht.

Gryon

Ein sonniges Weekend steht vor der Türe. Wir packen unsere Sportsachen in den Wohnwagen und stellen unsere kleine Villa in Gryon, Camping Les Frassettes auf. Ein kleiner Camping, mit allem was es braucht.

Nach einem kurzen Gewitter zeigt sich uns ein wunderbarer Regenbogen über dem Campingplatz.

Am Samstag starten wir die ausgeschilderte Biketour Nr. 582, verlassen diese nach ca. 3 km, folgen der Teerstrasse und folgen ab Champ de Gryonne der Tour Nr. 68 in Richtung Passstrasse Col de la Croix. Weiter gehts zum Col de Bretaye, mit seinen einzigartigen mit Holzschindel bedeckten Alphütten.

Und dann folgen die Schneepassagen…

Die Tour Nr. 68 führt uns an den vier Bergseen hinter dem Col de Bretaye vorbei, und weiter bis auf die Passstrasse zum Col de la Croix, wo wir die Tour verlassen und den Bikeschildern zurück nach Gryon folgen.

Sonntag – vor der Abreise geniessen wir noch die «Haustour» um Gryon: die Nr. 582.

Kleiner Sitzstreik auf dem Bike- und Wanderweg.

Herrliche Aussicht auf den Dents du Midi.

Auch die Zwei geniessen das sonnige Wochenende. Arni sucht noch etwas Schatten unter der Schirmmütze von Emmely.

Heida-Loop

Der Einstieg zum Heida-Loop (547) wird hart erarbeitet… wir trampen auf der Autostrasse von Visp bis kurz vor Visperterminen, wo wir in die Route einsteigen können.

Nach einem flowigen Singletrail gehts hier in die Schlucht hinunter.

Wir haben Staldenried und Riedji längst hinterher uns gelassen. Dieselbe Schlucht gilt es nun weiter oben erneut zu überqueren.

Der Loop schliesst sich bald, kurz vor Visperterminen kreuzen wir diesen hübschen Wiler.

Für die Talfahrt wählen wir dann den Giw-Endurotrail (548) nach Visp.

Südrampe via Hängebrücke

Die Südrampe von Hohtenn nach Brig oder umgekehrt ist schon vielerorts beschrieben. Was oft übersehen wird ist der Abzweiger via Hängebrücke, ausgeschildert als „steiler Weg, nur für Schwindelfreie“.

Der Abstieg (via Hohtenn) führt durch malerische alte Hütten, dann folgen wir einer Suone.

Felsbänkli oberhalb der Suone.

Bei diesem Tunneldurchgang gibts einen Lichtschalter.

Dann gehts über Leitern hoch…

… und da ist die Hängebrücke.

Brücke über das Bietschtal.

Der alte Weg führt immer mal wieder durch einen kurzen Tunnel.

Ruhepause für Arni… Pfötchen müssen auskühlen vom vielen wandern.

Malerische Passage kurz vor Ausserberg.

Gorge du Trient

Regen droht. Gut geschützt starten wir in Vernayaz und erklimmen rasch die ersten Höhenmeter auf einem wunderbar alten Weg.

Bald erreichen wir Gueuroz mit den malerischen kleinen Holzhäusern mit zierlichen Gärtchen.

Weiter gehts Richtung la Crêta.

Bei diesem Wegweiser folgen wir dem Weg nach Le Trétien.

Da wir dazu die Schlucht überqueren müssen, führt der Weg steil und immer steiler hinunter.

Schlucht erreicht, das ist der Fluss Trient.

Auf der anderen Seite geht wieder ca. 300 Höhenmeter steil hinauf.

In Le Trétien setzt ein eher hartnäckiger Regen ein und so nehmen wir den Mont-Blanc-Express zurück nach Vernayaz.

Eingedampft zu Tale fahren…