Pont du Diable

Nochmals ist ein Biketag auf Programm. Erster Ausblick kurz nach Ucel.

Meyras ist ein Dorf „avec Charactère“, hier wollten wir einen Mittagsrast einlegen. Doch alles was offen sein könnte ist restlos geschlossen, wir fahren weiter.

Höhepunkt der heutigen Tour ist die Pont du Diable bei Thueyts, ebenfalls einem Dorf mit Charakter.

Das dritte Dorf heute mit Charakter heisst Jaujac und ist wirklich sehr hübsch. Die Rundtour ist etwas grösser ausgefallen, nun heisst es: zurück brettern.

Brücken, Burgen und ein Vulkan

Wir starten in Ucel beim Camping und los gehts mit dem Bike dem Fluss Volane entlang an schönen Brücken vorbei.

Erster Halt in Antraigues-sur-Volane, einem sehr malerischen Dorf. Weiter gehts auf den Volcan de Craux via Col Genestelle.

Aussicht und Burg Craux auf dem Vulkan:

Der zweite Pass heute ist der Col Aizac. Dazwischen liegen eine teils rucklige Wanderwegabfahrt, eine Pneuflickerei und eine wunderbare Aussicht auf Antraigues-sur-Volane.

Und dann brettern wir zurück via Vals-les-Bains.

Buntes Treiben in Domme

Heute werden wir von einem lautstark feuerpustenden Heissluftballon geweckt, der direkt über unsere Mietparzelle fährt.

Wir sehen von Weitem, dass noch ein Morgennebel über der Dordogne schwebt und schauen uns das noch vor dem Morgenessen etwas genauer an.

Auch die Bikewegweiser sind noch etwas mit Nebelschleier verhangen.

Wir packen unsere Sachen und los geht es mit dem Bike. Erster Boxenstop ist in Daglan, einem kleinen malerischen Dorf.

Dann ist die Karte von ganz selber in den Brunnen geflattert 🙁 und die mussten wir vor der Weiterfahrt trocknen lassen. Heute ist das kein Problem, der Thermometer ist in Hochstimmung 🙂

Weiter gehts kreuz und quer durch Wälder und kleine Dörfer bis nach Domme. Wieder eines dieser „Plus belles Villages“, leicht erhöht mit schöner Weitsicht. Die kleinen Läden sind trotz Sonntag geöffnet, kitschige Souvenirs, Restaurants, Glace, Gebäck… es wusselt so richtig in den Gassen.

Und dann suchen wir via GR 64 den Campingplatz. Es gibt beinahe eine Punktlandung.

Bike- und Burgentour

Das Wetter ist stimmig, los gehts.

Beynac ist nicht die erste Burg, an welcher wir heute vorbeifahren, aber hier sehen wir uns etwas genauer um.

Und so sieht das Gemäuer von Weitem aus. Aber ich greife vor, denn das Foto ist von der Rückfahrt unserer Rundtour.

Weiter geht die Tour nach Saint Cyprien, wo wir auch etwas Feines im „Sésam“ essen.

Wieder eine Burg: Fayrac.

Hier gehts wohl nicht weiter…

Das ist bereits wieder die Brücke über die Dordogne, die nach Castelnaud führt.

La Roque-Gageac und Sarlat

Wir starten mit dem Bike beim Camping bei Castelnaud und haben bereits den ersten schönen Ausblick auf der Brücke, welche über den Fluss Dordogne führt.

Der Zweite folgt umgehend:

La Roque-Gageac zählt zu den schönsten Dörfern Frankreichs. Das können wir bestätigen.

Weiter gehts nach Sarlat – eine Stadt mit einer unglaublich schönen Vieille Ville mit vielen kleinen Läden und Restaurants zum Verweilen.

Eine Besonderheit ist die Kirche, welche zu einem Markt umfunktioniert wurde.

Ein Grund zum Verweilen und Geniessen…

Zipfeltreffen

Wieder ein Biketag. Direkt vom Camping La Presqu’île in Crozon radeln wir zum Pointe de Dinan. Von dort gibts eine einzigartige Aussicht zum Point Pen Hir.

Der Point Ben Hir ist gut zu erkennen an den drei Vor-Mini-Inselchen.

In Camaret-sur-Mer gibts je eine Galette salzig und süss mit Cidre und vollgegessen rollen wir heimwärts zur RollVilla.

Mögliche Biketouren in der Übersicht:

Singletrail in den Wäldern von Huelgoat

Ca. 300 Meter weit weg vom Camping kann man direkt in die VTT Route Nr. 5 einsteigen.

Am besten mit Kartenmaterial, es gibt ein paar heikle Stellen die schlecht oder gar nicht markiert sind.

In Huelgoat gab noch einen Galette- Boxen-Stopp.

Die Kartenaufzeichnung möchten wir hier nicht einfügen, sie zeigt ein paar „Wurmfortsätze“ an.

Biketour Pordic

Am Morgen ist Markt in Binic. Wir decken uns beim Bio-Stand mit Früchten und Gemüse ein. Komisch, hier steht niemand Schlange… ist halt ein Schluck teurer.

Und dann ist VTT auf dem Programm. Wir hängen die Touren 16 und 18 zusammen und es stimmt, die Tour ist „très sportiv“. Wir sind erstaunt über die vielen Singletrails an der Küste, durch Wälder und über Land. Fast top ausgeschildert und fast nie verfahren 😉