Bisse Trient

Der Wohnwagen ist in Saillon aufgestellt und es reicht noch für eine Wanderung am Nachmittag.

Start auf dem Col de la Forclaz: Route entlang der Bisse Trient.

Bisse = Suone.

Die Umgebung wird immer imposanter.

Fotoshooting mit Arni Plüsch und dem Glacier du Trient im Hintergrund.

Septemberschnee und Ferienende in Sicht

Es het chuelet… am Morgen ist die Schneegrenze in Reichweite und der Wind haucht kalt um die Ohren. Die Mützen sind rasch im Wohnwagen gefunden.

Los gehts. Kleine Rundwanderung ins Baltschiedertal, den Suonen entlang.

Mittagsrast. Zu hoch?

Nein, es geht doch, die Pfötchen über die Mauer baumeln zu lassen.

Am Abend noch auf die Moosalp, in den Schnee…

… und gemeinsam prösteln.

Ferienstart in Salvan (VS)

Auf dem kleinen Camping des Marécottes in Médettaz bei Salvan wartet der Platz Nr.33 auf einer kleinen separaten Terrasse mit viel Sonne auf uns.

Dann wird die Bikes aktiviert und hoch gehts auf la Creusaz, dem Hausberg von Les Marécottes.

Wir haben herrlich Sonnenschein, doch ein paar Bergketten weg ist das Mont Blanc Massive nicht so gut erkennbar in den Wolken.

Die Zeit reicht am späten Nachmittag noch für eine kleine Wanderung in die Gorge du Trient, unweit vom Camping erreichbar.

Und auf dem waldigen Rückweg treffen wir auf kräftig gewachsene Pilze.

Die Abendsonne wird generell genossen…

Lötschental-Tour

Bike-Tour:
Ferden – Lauchernalp – Fischbiel – Netzbord – Weissenried – Schwarzsee – Fafleralp – Blatten – Bikeweg (Bietschhorn-Seite) nach Ferden

Heute haben wir einen Abstecher ins Lötschental gemacht. Ab Ferden gehts recht entspannt den Berg hoch bis zur Lauchernalp.

Nach der Lauchernalp ist es ein Auf und Ab, was sich unglaublich lohnt…

… denn der Schwarzsee ist jeden Höhenmeter wert.

Nach dem See gehts noch ein paar Kurven weiter und dann runter auf die Fafleralp.

Heute mit dabei: Arni und Emmely. Kein Besuch im Hotel Breithorn bei Brigitte und Madlen ohne die Zwei.

Wildküstenwanderung

Heute gehts der eher rauheren Nordostküste bei Cocoteros entlang.

Hier gibt es natürliche Wasserbecken mitten im Lavagestein.

Dann will noch das neue und eigene Badetuch ausgerollt werden…

Und wir geniessen noch ein letztes Mal die Abendsonne in Puerto del Carmen.

Bergzeit

Der heutige Vulkan hat wirklich einen Spitz – er ist somit ein Berg. Und so wandern wir bei schon fast sommerlicher Hitze den Hacha Grande hoch.

Zu Beginn ist noch ein Weg sichtbar, dann aber gehts nur noch nach Beschreibung und Gefühl über den losen Berg hoch.

Nach dem rutschigen Aufstieg gehts über 500m runter zu einer kleinen Bucht.

Wieder auf dem Rückweg sehen wir von oben in eine kleine Bucht…

… und danach gehts wieder hoch mit kleinem Zwischenhalt…

Den aktiven Teil des Tages schliessen wir in Playa Blanca ab und schlendern noch etwas über die Promenade.