Flow-Trails um Castellane

Castellane hat uns sehr positiv überrascht: in alle Richtungen sind Bike-Touren möglich.

Camping la Farme, ca. 2 km von Castellane entfernt. Familiär und sehr freundich geführt, klein und fein. Wir durften schöne Tage geniessen, hatten aber kalte Nächte zu ertragen… die heisse Dusche – wir kennen dies eher als Ausnahme in Frankreich – liess alle Kälten vergessen.

Wahrzeichen von Castellane ist die kleine Kirche Notre Dame auf dem imposanten Felsen.

Die Gorges de Verdon ist sehr beeindruckend. Die «Route des Crêtes» ist eine recht einfache Biketour. 23 km / 600 Höhenmeter. Da vor allem die erste Hälfte spannend ist (im Uhrzeigersinn gefahren), kann auch die ausgeschilderte Tour 22 gewählt werden.

Flow-Trails immer wieder mit viel Genuss und manchmal auch etwas holperig 😉

Der GR 4 Variante um la Garde ist auch eine wunderschöne Trailrunning-Strecke. Start direkt beim Camping.

Entspannung in Orpierre

Auf dem Campingplatz Princes d’Orange ist die Aussicht auf Orpierre einzigartig.

Top-Bike-Tour: Orpierre – Chevalet – den Bikeschildern Richtung Col St. Jean folgend. Nach ca. 800 Meter die Hauptstrasse verlassen, rechts einbiegen, ins Tal und zurück nach Orpierre fahren.

Zum Wandern bietet sich die Rundtour auf den le Suillet an.

Unweit, ist der Besuch der Gorges de la Méouge Plicht. Sie liegt – von Orpierre aus gesehen – hinter dem Bergkamm. Von zwei Parkplätzen aus ist der Zugang in die Schlucht zur ein paar Schritte entfernt.

Auch Sisteron ist nicht weit entfernt und darf im Ausflugsprogramm nicht fehlen. Die beste Aussicht auf den dominaten Felsen vis-à-vis gibt es von der Citatelle aus.

Osterhasen in Aigueblanche

Selten so, aber diese Ostern war das Wetter zu Gunsten aller Hasen 🙂

Wetter gut, alles gut. Der Campingplatz Eliana ist sehr nett geführt, klein, fein und zum Wohlfühlen.

Biketouren ins Val Morel, in die Region Grand Naves oder via Moûtiers nach Hautecours und via Villodry nach Aigueblanche zurück. Also in alle Richtungen möglich.

Auf dem Rückweg von Grand Naves gibts Aussicht ins Val Morel
Nur wenige Schritte vom Camping Eliana entfernt.

Tour-de-France 2018

St. Rémy-sur-Durolle

Angenehmer Zwischenstop auf dem Weg in Richtung Pyrenäen…
Camping les Chanterelles – nur 5 Spazierminuten zum See…

Treignac – Millevache en Limousin

Der Naturpark «Millevache en Limousin» erinnert aus Grünsicht an Neuseeland.  Treignac ist ein sehr malerischer Ort und gleich in der Nähe gibt es das hervorragende Restaurant «Hôtel La Brasserie».
Flower Camping La Plage – je nach Stellplatz mit Aussicht auf den Plage.

Cahors

Zwischenstopp mit Stadtcharakter. Sehenswert ist die Brücke vorallem von oben. Aber auch ein Stadtbummel lohnt sich.
Camping Cabessut River. Es gibt sowieso keine Parkplätze in der Nähe. Zügig spaziert in 15 Minuten in der Stadt.

Les Cauteres

Wir haben die Pyrenäen erreicht. Wir wählen einen Camping vorne im Tal, damit wir alle Richtungen offen haben. Besonders sehenswert ist les Cauteres. Talaufwärts bietet die alte Eisenbahnlinie ein einmaliges Bikeerlebnis. Keine Technik, einfach schön. Pont d’Espagne und Lac de Gaube sind Pflicht.
Camping le Lavedan in Argelèz-Gazost – wir geniessen die 4 Sterne.

Taracson-sur-Arière

Immer noch Pyrenäen. Stauseen und interessante Gebirgszüge.
Camping le Pre Lombard – am Fluss und in der 3 Minuten in der Stadt für kleine Einkäufe. Einmal mehr sind wir dankbar, dass es Animationsprogramme nur in der Hochsaison gibt.

Serignan

Auf dem Weg in die Cevennen ans Meer. Flach, weit, viel Wasser. Uns zieht es in die Berge zurück.
Camping le Paradis wenige Kilometer vom Meer entfernt und sehr freundlich geführt.

Auzat / Cevennes, Provence

Ein Traum von Campingplatz umgeben von einem Fluss, welcher ans Tessin / Verzasca erinnert. Flussstrand nur zugänglich vom Camping. Da gehen wir wieder hin: Camping Cevennes-Provence

 

Chauzon – Ostern in Frankreich

Ostern in Frankreich: Camping la Digue – auf einer kleinen Halbinsel und umgeben von wunderschönen Wasserläufen.

Biketouren:

  • Chauzon – Largentiére – Balazuc – Chauzon
  • Ruoms – Labeaume – Vallon-Pont-d’Arc – Lagorce – Chauzon

Wanderung in der Gorge d’Ardèche

Vercors, Mt Ventoux, les Alpilles…

Unmittelbar nach Grenoble erstreckt sich der «Parc Naturel Régional du Vercors», ein imposanter Park mit Schluchten und Felswänden. Zum Biken durchaus etwas steil, es empfiehlt sich das Motto: Teer rauf, Trail runter. Pont-en-Royans, das Dorf am Flussufer, ist nicht ohne Grund in jedem Touristenbüchlein als «must» notiert.

Unmittelbar nach dem Naturpark liegt das Dorf Die, malerisch vor die Felswände des Vercorsgebiets gebettet, Hauptort des Départements Drôme.

Noch weiter südlich ruft die Sportpflicht: der Mont Ventoux. Wir haben ihn «erjoggt», um nicht zwischen den unzähligen leichtradigen Rennvelofahrern mit unseren, fürs bevorzugte unwegige Gebiet ausgestattete Bike, unsportlich wirken zu müssen. Als Trailrunner darf man den Weg für sich alleine geniessen. Obwohl Frankreich ein Traumgebiet für Trailrunning ist – auf dem  Weg zum Ventoux mussten wir den schmalen Weg nicht ein einziges Mal teilen.

Das Wetter trieb uns noch etwas südlicher – wie auch alle anderen Nomaden – und mit fairem Kampf konnten wir gefühlt das letzte  sonnige Plätzchen auf dem Campingplatz ergattern. Saint-Rémy-de-Provence heisst das malerische Dörfchen unweit der Alpilles. Wir haben zudem drei Bäckereien auf Sacristains getestet. Wir verraten die Rangliste nicht, so sei es jedem selber gegönnt, das feine Gebäck (ja, nicht sehr basisch…) dem Gaumen zu gönnen. Das Durchtesten lohnt sich.

Auf dem Rückweg einen Sprung nach Annecy – Wetter gut – Ferienende umso erträglicher.