Wildküstenwanderung

Heute gehts der eher rauheren Nordostküste bei Cocoteros entlang.

Hier gibt es natürliche Wasserbecken mitten im Lavagestein.

Dann will noch das neue und eigene Badetuch ausgerollt werden…

Und wir geniessen noch ein letztes Mal die Abendsonne in Puerto del Carmen.

Bergzeit

Der heutige Vulkan hat wirklich einen Spitz – er ist somit ein Berg. Und so wandern wir bei schon fast sommerlicher Hitze den Hacha Grande hoch.

Zu Beginn ist noch ein Weg sichtbar, dann aber gehts nur noch nach Beschreibung und Gefühl über den losen Berg hoch.

Nach dem rutschigen Aufstieg gehts über 500m runter zu einer kleinen Bucht.

Wieder auf dem Rückweg sehen wir von oben in eine kleine Bucht…

… und danach gehts wieder hoch mit kleinem Zwischenhalt…

Den aktiven Teil des Tages schliessen wir in Playa Blanca ab und schlendern noch etwas über die Promenade.

Caldera Blanca

Die Caldera Blanca bietet einen Kraterkessel von 300m Tiefe und einen Durchmesser von ca. 1 km. Diesen Vulkan haben wir heute bestiegen und umrundet.

Arni hat Schutz gesucht, in seinen Worten: „… Es geht ein Wind, der fast das Fell wegpustet…“.

Abgerundet haben wir den Tag mit einem Rundgang in Caleta da Famara… und mit ein bisschen Philosophieren am Strand…

Ich, Kumpel Dänu und das Meer…

Der schönste Strand von Lanzarote

Wir parkieren in der Nähe von Yé und wandern auf dem typisch rutschigen Lavagestein ein paar hundert Meter zum Playa del Risco hinunter. Nicht ohne Grund finden diesen schönen Ort nur wenige Wanderer… der Abstieg wird jedoch mit einer der schönsten Strandsicht belohnt.

Nur ein gefühlter Sprung weit weg sehen wir zur nahen Insel La Graciosa.

Auch hier gibts eine Saline… doch deren beste Zeit ist längst Geschichte.

Auf dem Rückweg via Orzola, dem nördlichsten Dorf der Insel, machen wir am feinsandigen Playa Caletón Blanco Halt für ein Fotoshooting.

Der erster Vulkan ist bestiegen

Es ist der erste Vulkan in diesen Ferien und einer der ältesten der Insel: Atalaya de Femés. Die Aussicht von oben auf die Kraterwelt ist famos.

Runter gehts wieder zurück nach Femés, mit den typisch weissen Häusern.

Weiter gehts zu den Salinen von Janubio und zum nahe gelegenen schwarzen Strand Playa de Janubio.

Camping-Saisonende im Wallis

Trotz angesagtem Regen – wir kuppeln an 😉

Abkuppeln tun wir in Saxon, Relais de Sarvaz. Nicht zum ersten mal sind wir auf diesem 4-Sterne Camping – der Camping wie auch die Region sind einfach top.

In Bex gibt es die Bergsaline mit Führung und damit verbunden eine spektakulären Zugfahrt in den Salzberg. Die Fahrt lässt sich nicht fotografieren, diese muss man erleben.

In der Nähe und erhöht liegt Ovronnaz und DIE Ausgangslage für alle Wander- und Trailfreuden.

Wanderung: Ovronnaz – Alp Saille – Plan Coupel – Plan Salentse – Plan Coupel – Jorasse…

… und zu Tale haben wir uns Trottis gemietet 🙂

Chistihubel im Kiental

Die Sonne ruft die Wanderfinkli auf den Platz. Wir starten beim Tschingelsee im Kiental beim Parkplatz gleich vor der Auffahrt in die Griesalp.

Parkplatz 5.- oder Risiko für eine Spende von 40.- …

In der Griesalp wählen wir die Route direkt zum Chistihubel.

Das letzte Wegstück auf den Hubel ist beeindruckend – die Aussicht dann ebenfalls.

Weiter gehts via Dünden zur Bundalp.

Die Tage sind schon arg kürzer, wir schliessen den Kreis und wandern zum Ausgangspunkt weiter.

Huelgoat – wo Feen und Gnomen die Wälder bewohnen

Wir haben die Küste verlassen und sind zu den geheimnisvollen Wäldern bei Huelgoat gefahren.

Der Camping La Rivière d’Argent liegt direkt an einem kleinen Flüsschen mitten in einer Waldlichtung. Nach dem rambazamba-mega Camping in Ploumanac‘h ist die Ruhe eine richtige Wohltat. Es gibt alles was das Herz begehrt.

Nachdem wir unsere Villa in Position gebracht haben, machen wir uns auf den Weg nach Huelgoat durch den magischen Wald…