Trailrunning Val d‘Uina

Wir starten direkt beim Camping Sur En und erarbeiten uns die ersten 700 Höhenmeter bis zur Hütte Uina Dadaint.

Dann gehts richtig los, der bekannte Weg im Fels liegt vor uns.

Unser Wendepunkt auf der Alp Sursass.

Kurz vor dem Einstieg in den Felsweg von oben.

Nochmals richtig den einzigartigen Weg geniessen.

Zufrieden Uina-Alp-Kühe…

Holunderblütensirup – mehr liegt nicht drin während dem Trailrunning.

Und es geht zurück zu Tale…

Atempause in Saillon

Wir ankern (einmal mehr) in Saillon, Camping Relais de la Sarvaz, nicht zum ersten Mal, der Camping ist absolut top, mitten in den Rebbergen und Plantagen.

Kaum sind die Wohnwagenräder blockiert, starten wir unsere Biketour Richtung Fully und dann gehts aufwärts. Kurz vor Chiboz zeigt die Steigung 23% an.

Restwolken hängen noch über den Bergen, aber sie sind und bleiben harmlos.

Nach Chiboz haben wir kurzerhand die Tageshöhe erreicht, nach ein paar ebenen Metern rollen wir einen holprigen Schotterweg ca. 1000 Höhenmeter zum Camping runter.

Tag zwei. Zuerst rollen wir Richtung Saxon…

… und dann geht auf der anderen Talseite den Berg hooooch.

Gefühlte 4 Liter Schweiss haben wir auf der Strecke verloren.

Die Aussicht würdigt aber die etwas überreizten Beinmuskeln.

Und wieder gehts den Berg runter, teilweise zu ruppig und mit einigen Schiebpassagen Richtung Charrat und zurück zum Camping.

Der letzte Sonnengruss an diesem Tag.

Sonntag – Runnintag. Vom Camping nach Ovronnaz.

Und dann heisst es wieder Anker lichten…

Trailrunning der Superlative im Baltschiedertal

Start beim Camping Visp Mühleneye und los geht es Richtung Eggenberg.

Ca. nach 10 km erreichen wir im Baltschiedertal nach Ze Steinu eine wunderschöne Alp.

Zurück wählen wir den Weg durch den Stollen.

Weil wir dann etwas ausserhalb von unsere Route sind, kehren wir auf dem exponierten Aussenstollenweg wieder zurück.

Hier führt der Weg wieder zurück Richtung Ze Steinu und dann wechseln wir die Talseite…

…und nehmen den wunderschönen Suonenweg Richtung Eggen.

Von Eggen – eine Art Hobbiton – nehmen wir den direkten Weg nach Visp zurück.

Gletscher und Steinböcke

Die Natur ist nach dem Regen ordentlich geschrubbt aber merklich frischer. Zu frisch für eine Bike-Tour und so starten wir eine erste Wanderung in Saas-Fee zu der Gletschergrotte und dem Gletschersee.

Nach Saas Almagell, bei der Strassensperrung, wandern wir erneut los zum Stausee Mattmark. Der Winter hat seine Spuren auf der Strasse hinterlassen. Auch der Wanderweg bietet das eine und andere Hindernis. Und einen posierenden Steinbock.

Dauerregen ab 15 Uhr angesagt

Die Bikes weden nicht gern nass – es ist Zeit für ein Trailrunning. Wir starten in Grächen. Nur wenige Wolken bedecken den Himmel und es ist perfektes Laufwetter.

Das ist der Blick zurück von der Hannigalp:

Und das ist der Ausblick auf der Chleine Furgge:

Und zurück gehts über eine Alp, Suonen entlang…

14.59 Uhr. Eine Minute zu früh: es schifft aus Kübeln. Jetzt ist Raclette-Zeit. Geduscht und fein dargetan ganz schön geruchfrei auf dem Balkon.