Camping-Saisonende im Wallis

Trotz angesagtem Regen – wir kuppeln an 😉

Abkuppeln tun wir in Saxon, Relais de Sarvaz. Nicht zum ersten mal sind wir auf diesem 4-Sterne Camping – der Camping wie auch die Region sind einfach top.

In Bex gibt es die Bergsaline mit Führung und damit verbunden eine spektakulären Zugfahrt in den Salzberg. Die Fahrt lässt sich nicht fotografieren, diese muss man erleben.

In der Nähe und erhöht liegt Ovronnaz und DIE Ausgangslage für alle Wander- und Trailfreuden.

Wanderung: Ovronnaz – Alp Saille – Plan Coupel – Plan Salentse – Plan Coupel – Jorasse…

… und zu Tale haben wir uns Trottis gemietet 🙂

Chistihubel im Kiental

Die Sonne ruft die Wanderfinkli auf den Platz. Wir starten beim Tschingelsee im Kiental beim Parkplatz gleich vor der Auffahrt in die Griesalp.

Parkplatz 5.- oder Risiko für eine Spende von 40.- …

In der Griesalp wählen wir die Route direkt zum Chistihubel.

Das letzte Wegstück auf den Hubel ist beeindruckend – die Aussicht dann ebenfalls.

Weiter gehts via Dünden zur Bundalp.

Die Tage sind schon arg kürzer, wir schliessen den Kreis und wandern zum Ausgangspunkt weiter.

Huelgoat – wo Feen und Gnomen die Wälder bewohnen

Wir haben die Küste verlassen und sind zu den geheimnisvollen Wäldern bei Huelgoat gefahren.

Der Camping La Rivière d’Argent liegt direkt an einem kleinen Flüsschen mitten in einer Waldlichtung. Nach dem rambazamba-mega Camping in Ploumanac‘h ist die Ruhe eine richtige Wohltat. Es gibt alles was das Herz begehrt.

Nachdem wir unsere Villa in Position gebracht haben, machen wir uns auf den Weg nach Huelgoat durch den magischen Wald…

Küsten-Trail

Heute steht Trailrunning auf dem Programm.

Es ist Ebbe und viele Boote sitzen noch auf dem Trockenen…

… oder sind in arger Schräglage.

Der Weg geht teils der Küste entlang oder durch Häusergruppen.

Am schönsten sind die Abschnitte mit viel “Granit Rose”.

Am Abend gibts noch Fotoshooting.

Weil die Sonne schon tief ist, brauchts eine erhöhte Sitzgelegenheit, die während dem Shooting ermüdet…

Aber am Ende sind alle glücklich.

Die bizzaren Falaises bei Étretat

Den bekannten Felsen bei Étretat haben wir uns von Bénouville aus auf dem GR21 angenähert.

Während der Ebbe haben wir uns die einzigartige Felsenwelt auf Augen- beziehungsweise Meereshöhe angeschaut.

In Étretat selber reiht sich ein hübsches Restaurant nach dem anderen ein. Wir haben “le Plat du Jour” und damit “Pavé du Bœuf“ gewählt. Der Vergleich mit Schuhsohlen wäre nicht gerechtfertigt gewesen. Unsere Sohlen sind garantiert weicher… Der Cidré dazu war immerhin perfekt.

Rund um Filisur…

Camping Islas in Filisur: Gut gelegen für Touren in alle Richtungen.

Die Biketour ins Val Tuors führt direkt am Camping vorbei. Zuerst gehts aufwärts nach Bergün und in der Dorfmitte inRichtung Val Tuors. Wir sind noch weitergefahren ins Val Plexbi und haben dort die schönsten Fotos geknipst.

Der Albula ist für seine schmalen Strassen bekannt und nicht sehr stark befahren. Runter gehts mit dem Bike bis zum See auf flowingen Trails.

Auch die Lenzerheide ist nicht weit weg gelegen. Wir haben fürs Parpaner Rothorn die Trailschuhe angezogen.

Der Landwasserviadukt ist schon fast Pflichtprogramm. Auf der Rundtour via Wiesen gibst die besten Aussichten dazu.

Flow-Trails um Castellane

Castellane hat uns sehr positiv überrascht: in alle Richtungen sind Bike-Touren möglich.

Camping la Farme, ca. 2 km von Castellane entfernt. Familiär und sehr freundich geführt, klein und fein. Wir durften schöne Tage geniessen, hatten aber kalte Nächte zu ertragen… die heisse Dusche – wir kennen dies eher als Ausnahme in Frankreich – liess alle Kälten vergessen.

Wahrzeichen von Castellane ist die kleine Kirche Notre Dame auf dem imposanten Felsen.

Die Gorges de Verdon ist sehr beeindruckend. Die «Route des Crêtes» ist eine recht einfache Biketour. 23 km / 600 Höhenmeter. Da vor allem die erste Hälfte spannend ist (im Uhrzeigersinn gefahren), kann auch die ausgeschilderte Tour 22 gewählt werden.

Flow-Trails immer wieder mit viel Genuss und manchmal auch etwas holperig 😉

Der GR 4 Variante um la Garde ist auch eine wunderschöne Trailrunning-Strecke. Start direkt beim Camping.

Entspannung in Orpierre

Auf dem Campingplatz Princes d’Orange ist die Aussicht auf Orpierre einzigartig.

Top-Bike-Tour: Orpierre – Chevalet – den Bikeschildern Richtung Col St. Jean folgend. Nach ca. 800 Meter die Hauptstrasse verlassen, rechts einbiegen, ins Tal und zurück nach Orpierre fahren.

Zum Wandern bietet sich die Rundtour auf den le Suillet an.

Unweit, ist der Besuch der Gorges de la Méouge Plicht. Sie liegt – von Orpierre aus gesehen – hinter dem Bergkamm. Von zwei Parkplätzen aus ist der Zugang in die Schlucht zur ein paar Schritte entfernt.

Auch Sisteron ist nicht weit entfernt und darf im Ausflugsprogramm nicht fehlen. Die beste Aussicht auf den dominaten Felsen vis-à-vis gibt es von der Citatelle aus.